Vorhang bleibt geschlossen

Die Theaterspieler der Gruppe "Schabernak" haben ihre für Ende Februar und Anfang März geplanten Vorstellungen auf Herbst verschieben müssen. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur.

(stn) Groß war die Enttäuschung im Ensemble. Die Termine für die Aufführungen standen bereits fest. Auch hätte die Truppe wieder die gewohnten Räume des Pfarrheims nutzen können. Doch dann kam alles anders.

Guter Rat war teuer

Im Vorfeld zeichneten sich bereits Terminprobleme für einen Aktiven ab. Und dann kam auch noch am Tag des Bühnenaufbaus die Hiobsbotschaft, dass ein weiterer Hauptakteur aufgrund gesundheitlicher Probleme für einige Zeit ausfallen würde. Nun war guter Rat teuer. In einer Sondersitzung wägten die Laienschauspieler die Alternativen gründlich ab. Auch wurde eine Umbesetzung der Rollen in Betracht gezogen. Doch genau dieser Aspekt gab den Ausschlag dafür, sich schweren Herzens für eine Verlegung zu entscheiden.

Keine Notlösung

Regisseur Max Peter hat es immer bestens verstanden, die Rollen passend zu besetzen, so auch in diesem Stück von Regina Rösch "Geräuchertes mit Sauerkraut". "So fiel es uns auf der Bühne nicht schwer, die entsprechenden Charakterrollen authentisch umzusetzen", meinte Vorsitzender Gerhard Steiner. Ein kurzfristiger Personalwechsel wäre nur eine Notlösung gewesen. Und so übt man sich in Geduld und hofft auf ein Gelingen im November. Aber wo?

Die Verantwortlichen zeigen sich in Sachen katholisches Pfarrheim zuversichtlich, habe doch die Stadt in vorbildlicher Weise vorerst den Vereinsbetrieb aufrechterhalten.
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