Vorspielabend am Gymnasium sehr abwechslungsreich: Trompetenensemble und Klarinettenquartett ...
Von Bach bis Beatles-Hommage

Elke Beer (von links), Verena Sauer, Annika Purucker und Hannah Lukas überzeugten an der Klarinette. Bild: hfz
In der Aula des Gymnasiums gab es einen Vorspielabend des musischen Zweigs. Die Schüler der fünften bis zehnten Klassen präsentierten ein abwechslungsreiches Programm. Das Trompetenensemble, bestehend aus Stefanie Koch und Martin Strecke, eröffnete die Veranstaltung mit einer Intrada von Henk van Lijnschooten, bevor Anna Gurau ein "Lied ohne Worte" von Felix Mendelssohn-Bartholdy darbot.

Das Klarinettenquartett mit Verena Sauer, Annika Purucker, Hannah Lukas und Lehrerin Elke Beer entführte die Zuhörer zunächst mit Henry Mancinis "Moon River" in den Bereich der Filmmusik, bevor mit "When I'm Sixty-Four" eine Hommage an die Beatles folgte. Samuel Merold, unterstützt durch Sebastian Eck am Klavier, intonierte auf der Violine die "Russische Fantasie" von Loe Portnoff. Sehr musikalisch interpretierte Paula Meiler am Klavier die "Fantasy" von Pietro Pittari, bevor Katharina Schärtl, begleitet von Klavierlehrerin Klara Bäumler, das Allegro aus Dvoráks Sonatine op. 100 gefühlvoll präsentierte. Markus Mathy schlug am Klavier mit Johann Sebastian Bachs Invention Nr. 8 barocke Klänge an und stellte somit einen reizvollen Kontrast zu den folgenden Stücken "November" von J.W. Fuchs und "No more time Blues" von Christian Bachner dar, die von Benedikt Hetz zunächst solo am Klavier und anschließend im Duett mit Sophie Zahner am Altsaxophon sicher dargeboten wurden. Sophia Schieder und Natalie Riedl zeigten sich sicher und sehr klangvoll auf ihren Gitarren mit dem "Walzer" von F. Carulli, "Highland March" von Maria Linnemann und gemeinsam mit den "Allegro" von M. Giuliani.

Marco Langner und Lisa-Maria Franz überzeugten am Klavier mit Beethovens "Tempo di minuetto" und der "Gavotte" von Max Reger. Einen musikalischen Hochgenoss boten die Klarinettisten Mirijam Gläser und Johannes Pflaum, am Klavier von Klara Bäumler begleitet, die jeweils einen technisch anspruchsvollen Satz aus der Sonate in B-Dur von Carl Stamitz zum Besten gaben. Kreislers "Liebesleid", vierhändig am Klavier von Lisa-Maria Franz und Katharina Schulz vorgetragen, sowie das prunkvolle "La Réjouissance" aus Händels "Feuerwerksmusik", welches vom Trompetentrio um Sophia Mäckl, Magdalena Häupler und Tobias Böhm intoniert wurde, rundeten eine abwechslungsreiche Musizierstunde ab.
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