Endlich aufladen
CSU-Umweltpolitiker wollen E-Mobilität forcieren

Solchen Autos gehört nach Ansicht von CSU-Umweltpolitikern die Zukunft. Bild: Hartl

Der CSU-Arbeitskreis Umwelt (AKU) im Landkreis beschäftigte sich mit E-Mobilität. Dazu fordert er mehr Ladestationen, um das Ziel der Bundesregierung, in den kommenden Jahren eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, wenigstens halbwegs zu erreichen.

Der AKU hat dies als Jahresthema seit Monaten im Fokus. Der Neue Tag berichtete bereits im Februar über die Forderung des AKU: "Jede Kommune ein Elektroauto". Das hätte auch zur Folge, dass in jeder Stadt eine öffentlich zugängliche Ladestation zur Verfügung stehen würde.

Um so erfreulicher ist laut AKU-Vorsitzendem Horst Schellkopf, dass der Neustädter Stadtrat bereits für die Einrichtung einer Ladestation gestimmt hat. Auch der Windischeschenbacher Bürgermeister steht der Sache absolut positiv gegenüber und hat bereits Gespräche geführt. Wenn der Stadtrat mitzieht, könnte auch dort eine Ladestation Wirklichkeit werden.

Die weit verbreitete Meinung, dass ein vernünftiges E-Auto weit über 20 000 Euros kostet, sei laut Schellkopf längst widerlegt. Darauf habe er in Schreiben an Bürgermeister und Stadträte im Landkreis immer wieder aufmerksam gemacht.
Weitere Beiträge zu den Themen: E-Mobilität (33)AKU (1)Horst Schellkopf (1)
2 Kommentare
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Dr. Peter Steinbock aus Eschenbach in der Oberpfalz | 26.09.2016 | 10:56  
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Stefan Kreuzeck aus Pfreimd | 28.09.2016 | 01:43  
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