Wachsende Hausmacht
Junge Union aus drei Kreisverbänden für Albert Rupprecht

Albert Rupprecht (Zweiter von links) hat gut lachen. Die Kreisvorsitzenden der Jungen Union Benedikt Grimm (links), Maria Sponsel und Matthias Grundler (rechts) empfehlen ihn als Direktabgeordneten für den Bundestag. Bild: bgm

Die Junge Union im Bundeswahlkreis stellt sich hinter Albert Rupprecht als CSU-Direktkandidaten für die Bundestagswahl. Das demonstrierten knapp 50 Vertreter der Kreisverbände Neustadt, Tirschenreuth und Weiden bei einer gemeinsamen Ausschusssitzung im Autohof Neuhaus.

Neuhaus. Für die Region sei es eine Chance, wenn sich Reiner Meier wieder über die Liste bewerben würde, lautet der Tenor des CSU-Nachwuchses. "Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir Albert nach seiner kurzen krankheitsbedingten Pause mit einem klaren Vertrauensvotum ausstatten", sagte der Neustädter JU-Kreisvorsitzende Benedikt Grimm. "Albert Rupprecht ist immer erreichbar und kümmert sich um alle großen und kleinen Anliegen. Besonders für die jungen Bewohner des Wahlkreises hat er durch seinen Einsatz für Ausbildungsmöglichkeiten viel erreicht", betonte die Weidener Kreischefin Maria Sponsel. Bezirksvorsitzender Christian Doleschal stimmte ebenfalls in den Jubelchor ein: "Albert macht seit 13 Jahren eine hervorragende Arbeit für unsere Region in Berlin." "Weil wir die Nordoberpfalz als Ganzes betrachten, empfänden wir es als Gewinn, wenn wir mit Reiner Meier über die Liste wieder einen zweiten Abgeordneten in Berlin hätten", sagte der Tirschenreuther JU-Chef Matthias Grundler.

2150 Mitglieder


Die Nordoberpfalz habe sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Grundlage dafür sei die große Geschlossenheit innerhalb der CSU", meinte der stellvertretende JU-Landesvorsitzende Stephan Oetzinger. "Wir appellieren an die CSU-Kreisvorsitzenden und die beiden Kandidaten, das Gespräch zu suchen, um monatelange Auseinandersetzungen zu verhindern", sagte Grimm. Nur so könne die Chance auf einen guten Listenplatz gewahrt bleiben.

Die drei JU-Kreisverbände haben zusammen über 2150 Mitglieder. Viele von ihnen sind auch Mitglieder der CSU und werden als Delegierte bei der Bundeswahlkreisversammlung über den Direktkandidaten für die Bundestagswahlen 2017 mitentscheiden.
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