Basketball
Endspiel eins für DJK

Mit viel Einsatz (wie hier Lukas Bieber, Mitte) will Neustadt in eigener Halle Schweinfurt Paroli bieten. Bild: af

Die Ausgangslage ist klar. Es muss ein Sieg her für die Neustädter Basketballer - und nicht nur heute, sondern auch an den kommenden Wochenenden. Der Vorteil: Bis zum Saisonende gibt es nur noch Heimspiele.

"Schweinfurt ist das erste von vier Endspielen für uns. Noch haben wir es in der eigenen Hand Meister zu werden", gibt sich Uwe Glaser als Motivator. Nach zwei Niederlagen in Folge war das Team des DJK-Coaches auf den zweiten Tabellenplatz zurückgefallen.

Nun geht es hintereinander gegen die direkten Konkurrenten in der Spitzengruppe der Bayernliga Nord, nämlich gegen Schweinfurt (Platz 5), Weiden (Platz 4), Bamberg (Platz 1). Danach im Saisonfinale noch gegen Regnitztal. Ein hartes Restprogramm. Gegen Schweinfurt hat die DJK zudem aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen. Auf die Partie angesprochen, ist Glaser die Unzufriedenheit mit dem Auftritt bei den Unterfranken noch anzumerken.

Hinspiel zum Vergessen


"Das war ein Spiel, das wir schnell vergessen wollten. In der ersten Hälfte hat uns völlig die Spannung gefehlt", so der Trainer. Das Resultat war ein 19-Punkte-Rückstand zur Pause. "Danach haben wir mit deutlich aggressiverer Verteidigung den Rückstand auf zwei Punkte verkürzen können, haben dann aber die letzte Konsequenz vermissen lassen." Dies soll im Rückspiel am Samstag um 18 Uhr anders werden. "Das Rezept gegen Schweinfurt kann nur heißen, ihre Schlüsselspieler zu kontrollieren", gibt Uwe Glaser als Marschrichtung vor. Die sind schnell ausgemacht: Topscorer Benedikt Weber (17 Punkte im Schnitt), Fabian Hockgeiger (14) und Tim Zenger tragen das Spiel des Tabellenfünften. Auch sonst sind die Unterfranken gut drauf, wie sie beim 79:69-Erfolg zuletzt gegen die punktgleichen Weidener Coocoons zeigten.

Doch Zweikampfstärke alleine wird nicht reichen, sollte die Abschlussschwäche der letzten Begegnungen andauern. "Wir müssen offensiv einfach unseren Rhythmus zu finden. Gerade daran haben wir im Training gearbeitet", ist Glaser zuversichtlich, ein anderes Team auf dem Platz zu sehen. Mit den eigenen Fans im Rücken wollen die Spieler den ersten Tabellenplatz zurückerobern. Personell steht hinter dem Einsatz von Stefan Merkl ein Fragezeichen.

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