Basketball
Nächster harter Brocken für DJK

Im Spiel nach vorne sind die Neustädter Regio-Basketballer (am Ball Tobias Merkl) gegen den punktgleichen TTL Bamberg besonders gefordert. Nur wenn die DJK die Intensität der vergangenen Saisonspiele auf den Platz bringt, ist bei den starken Oberfranken ein Sieg möglich. Archivbild: A. Schwarzmeier

Die Neustädter Regio-Basketballer müssen noch eine Schippe drauflegen. Darin sind sich Coach Uwe Glaser und Captain Stefan Merkl vor dem schweren Auswärtsspiel am Sonntag beim TTL Bamberg einig.

"Bamberg habe ich vor der Saison zu den Favoriten gezählt und ich denke, dass sie am Ende auch mit ganz vorne stehen werden", schätzt Glaser den Tabellenfünften - zumal in eigener Halle - als einen der bisher stärksten Gegner der jungen Saison ein. "Die Mannschaft hat viel Qualität, weil viele Spieler scoren können. Dadurch ist Bamberg schwer auszurechnen."

Fünf Spieler treffen beim aktuell punktgleichen Liga-Konkurrenten im Schnitt zweistellig, weitere sechs machen mehr als sieben Punkte pro Spiel. Zudem liegen Teams wie Bamberg - bisher eines der erfolgreichsten der 2. Regionalliga Nord aus der Dreier-Distanz - der Glaser-Truppe nicht. "Vor allem defensiv müssen wir den Gegner wieder öfter stoppen. Das hat gegen Gotha in der zweiten Hälfte nicht wie erhofft geklappt. Das heißt, wir müssen besser und schneller unsere Defense an die Angriffe des Gegners anpassen", erläutert der Coach die Marschrichtung gegen die Oberfranken.

"Es wird brutal schwer, dort auswärts zu gewinnen", pflichtet Merkl seinem Trainer bei. "Der TTL hat sich extrem verstärkt und spielt außerdem einen unangenehmen Mix aus Mannverteidigung und Zone." Das Werkzeug, um diese variable Defensive zu knacken, weiß Glaser aber in seinem Team: "Offensiv müssen wir den Ball wieder mehr bewegen und vor allem als Team spielen."

Außerdem feilte er in den letzten Trainingseinheiten verstärkt am Angriffsspiel des Tabellendritten. "Wir haben an der Abstimmung zwischen Außen- und Innenspielern gearbeitet und ich hoffe, dass wir dadurch im Spiel mehr Optionen erhalten", sagte Glaser. "Wenn wir aber wieder zur Intensität der ersten Spiele zurückfinden, haben wir auch in Bamberg eine Siegchance."
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