22 junge Frauen und Männer werden Krankenpflegehelfer
Reinhängen und weiterkommen

22 junge Frauen und Männer beginnen an der Gesundheitsakademie "New Life" ihre Ausbildung zum Krankenpflegehelfer. Unter anderem begrüßten sie: Elisabeth Stahl (links), Klinikvorsitzender Josef Götz (rechts) und Pflegedirektor Thomas Baldauf (links daneben). Bild: hfz

22 junge Frauen und Männer beginnen ihre Ausbildung zum Krankenpflegehelfer. "Wir haben enormen Bedarf an Pflegekräften, so dass Ihre Übernahmechancen hervorragend sind", sagt Josef Götz, Vorsitzender der Kliniken Nordoberpfalz AG, zu ihrer Begrüßung.

Die Ausbildungsmöglichkeiten an der Gesundheitsakademie "New life" der Kliniken Nordoberpfalz AG sind vielfältig. Nicht nur 31 junge Frauen und Männer begannen ihre generalistische Lehre, sondern zudem auch 22 ihre einjährige Ausbildung zum Krankenpflegehelfer (KPH) und zum operationstechnischen Assistenten (OTA).

Klinikvorsitzender Josef Götz begrüßte sie. Ebenfalls gekommen waren Pflegedirektor und Prokurist Thomas Baldauf, Elisabeth Stahl, Schulleiterin der Berufsfachschulen für Krankenpflegehilfe und für operationstechnische Assistenz, und Wolfgang Jurczyk, Betriebsratsvorsitzender der Region Süd.

Götz gab einen Überblick über das Unternehmen und dessen Geschichte. "Sie haben sich für einen Beruf entschieden, der spannend, schön und sicherlich auch anstrengend ist", erklärte der AG-Vorstand, der selbst mit einer Krankenschwester verheiratet ist.

"Er bietet Ihnen für die Zukunft sehr viele Möglichkeiten." Er nannte beispielsweise die Chance, nach dem einen Jahr in die dreijährige generalistische Ausbildung einzusteigen. "Sie können sich auf vielfältige Weise beruflich bei uns weiterentwickeln, aber sie müssen sich dafür reinhängen", sagte Götz weiter.

Die Unterstützung sei den Auszubildenden durch die Praxisanleiter und die Lehrkräfte gewiss. "Halten Sie zusammen, seien sie freundlich zueinander und zu unseren Patienten und Angehörigen", gab der Vorstand mit auf den Weg. Dann würden ihnen bei der AG alle Türen offen stehen. Pflegedirektor Baldauf fügte an, die Patienten und deren Angehörige erwarteten professionelle und sehr gut ausgebildete Pflegekräfte. "Sie werden ab und an auch über Ihre Grenze gehen müssen. Dafür wünschen wir Ihnen alles Gute."
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