36 Jahre nach Zeugnis-Vergabe
Erster Abitur-Jahrgang blickt zurück

1971 hatte die gemeinsame Schullaufbahn begonnen, 1980 waren sie der erste Abitur-Jahrgang des Neustädter Gymnasiums. Nun durfte Studiendirektor a. D. Wolfgang Christ (Zweiter von links) die Ehemaligen zu ihrem ersten Klassentreffen an der alten Bildungsstätte auf dem Kulturhügel begrüßen.

Christ hatte die Kinder 1974 als Referendar unterrichtet und begleitete die Klasse weiter bis zur Reifeprüfung. Grund der Zusammenkunft war auch der anstehende Umbau. "Wir wollten nochmals Erinnerungen an unsere alte Schule, so wie sie war, wach werden lassen", sagte ein Teilnehmer. Nach dem Gang durchs Schulhaus besuchte die Gruppe in der St.-Felix-Kirche die Vorabendmesse.Die Organisatoren Gerlinde Lohrer, geborene Neumann (Friedersreuth), jetzt Oberviechtach und Ulrike Prölß, geborene Sölch (Windischeschenbach), jetzt München, freuten sich über den Besuch von immerhin 20 ehemaligen Abiturienten. Zu den vier Entschuldigten gehörte auch der Chef der "Altneihauser Feierwehrkapelln" Norbert Neugirg. Im Stadthallenrestaurant stellte sich schnell heraus, dass es die ehemaligen Nordoberpfälzer bis nach Passau, Bruchsal und Oberbayern verschlagen hat. Handwerks- und Landwirtschaftsmeister, Buchautor, Professor und Leute mit Doktortiteln wurden aus den Pennälern. Für Heiterkeit sorgte die Erkenntnis, dass der ehemalige Lehrer Christ weniger graue Haare hat, als Professor Dr. Werner Kunz, den er früher unterrichtet hatte.
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