Aktiv gegen Gewalt und Menschenfeindlichkeit
Demokratie im Klassenzimmer

Sehr aufmerksam verfolgten die Schüler den neunten Jahrgangsstufe den Ausführungen von Herbert Schmid (stehend, links). Mit dabei waren auch Rektor Rainer Hetz, Anna Schätzler vom Kreisjugendring und Alexandra Ertl (stehend von rechts). Bild: arw

Die Staatliche Förderschule St. Felix hat die Auszeichnung "Schule ohne Rassismus" nicht umsonst bekommen. Dem St.-Felix-Werk, mit ihrem Vorsitzenden Ludwig Bayer, ist es gelungen, die Aktion "Demokratie leben" an der Schule an Land zu ziehen.

Wie Rektor Rainer Hetz und Anna Schätzler von der Koordinierung- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Neustadt betonten, gehört diese Schule mit zu den ersten, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Mit dem Programm der Bundesfamilienministerin will man aktiv Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit entgegenwirken. Es ist nicht nur für die verschiedenen Schulen gedacht, sondern auch für Vereine und Organisationen. Begonnen hatte kürzlich die 9. Klasse mit dem Thema "Demokratie im Klassenzimmer".

Herbert Schmid von der Bildungseinrichtung "Arbeit und Leben Bayern", verstand es, das Themen altersgerecht zu präsentieren. Vortrag, Gruppenarbeit und Debatte lockerten die drei Unterrichtstunden enorm auf. Als nächstes folgen die Klassen 7 und 8. Schülerin Marina verfolgte den Vortag mitgroßen Interesse. Sie informierte sich in der Zeitung und im Radio. Ansonsten hat sie mit der Politik wenig am Hut, sie will Kfz-Mechanikerin erlernen. Das nächste Thema steht auch schon fest. Hier geht es in einer Ausstellung um "Asyl ist Menschenrecht" und "Flucht und Vertreibung".

Wer sich ebenfalls interessiert, kann mit Anna Schätzler beim Kreisjugendring Neustadt, Telefon 0 96 02 / 79 29 40 oder per Mail Aschaetzler@neustadt.de Knntakt aufnehmen. Dem Veranstalter entstehen keine Kosten.
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