Aufgeklärt
Junge Union besucht Neustädter Kläranlage

"Wenn das nicht mehr geht, sind wir alle aufgeschmissen", sagte Bürgermeister Rupert Troppmann bei einer Besichtigung der Kläranlage mit der Jungen Union. Drei Mitarbeiter, die nachts abwechselnd Bereitschaftsdienst verrichten, sorgen für den reibungslosen Betrieb. Im Störungsfall melden sich die Computer per Telefon beim diensthabenden Angestellten. Reinhard Marzi, Fachkraft für Abwassertechnik, zeigte den JU-Mitgliedern den Reinigungsvorgang der Abwässer aus den Gemeinden Altenstadt, Neustadt, Störnstein und Theisseil.

In den letzten Jahren sei viel in Energie-Einsparung investiert worden, was sich bei der Leistung der Blockheizkraftwerke bezahlt gemacht habe. Hohe Kosten verursache die Entsorgung des Klärschlamms. Kontrollen bestätigten immer wieder, dass gesetzliche Grenzwerte weit unterschritten würden.
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