Bauausschuss besucht Friedhof
Platz für Urnen

Zum Friedhofsgang brach der Bauausschuss auf. Drei Themen galt es auf dem Gottesacker zu besprechen.

Nur mehr vier Nischen sind in der Urnenwand im städtischen Teil des Friedhofs frei. Landschaftsplaner Peter Meyer erhielt den Auftrag, Vorschläge und Kosten für eine Erweiterung der Urnenwand im bestehenden Stil und für weitere Ideen auf der angrenzenden Wiese zu erarbeiten.

Gut kam bei den Räten der Vorschlag an, dort Begräbnisstätten mit Stelen anzulegen. Das noch freie Areal auf der anderen Seite des Weges soll derzeit nicht genutzt werden. Die Stadt will sich Optionen für andere Grabformen vorbehalten. "Da tut sich viel", sind sich Bürgermeister Rupert Troppmann und sein Verwaltungschef Peter Forster einig.

Die Kirchenverwaltung hat den Weg durch den Friedhof im vorderen kirchlichen Teil bereits saniert. Jetzt zieht die Stadt in ihrem Bereich nach. Für 8286 Euro geht der Auftrag an die Altenstädter Firma Kutscher.

Das passt in die Planung für einen rollstuhl- und rollatortauglichen Weg vom Altenheim in die Innenstadt. Viel Lob hatte Bürgermeister Troppmann für den Heimbeirat und die Mitarbeiter des Seniorenheims parat, die eine Variante ausgearbeitet haben, bei der nur geringe Nachbesserungen nötig sind.
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