Die Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft passt perfekt in ihre neue Umgebung in der ...
Hat viele Vorteile und sieht gut aus

Seit Montag hat die Verwaltungsgemeinschaft ein neues Zuhause. Die Geschäftsstelle ist von den bisherigen Räumen in der Freyung in die Naabstraße 5 umgezogen.

Das neue Gebäude entstand in Stahlbauweise auf dem Haus des Lebensmittel-Discounters Norma. Mit Form, der roten Außenfarbe und der scheinbar durchgezogenen Fensterfront setzt es einen positiven architektonischen Akzent am Ortseingang der Kreisstadt und fügt sich perfekt in das Ensemble aus Arztpraxen, Einkaufsmarkt und Geschäften ein.

Mitarbeitern und Besuchern stehen nun 725 Quadratmeter Nutzfläche, bei 4100 Kubikmetern umbauten Raum, zur Verfügung. Der Neubau war längst überfällig, um auch in Zukunft effektiv und bürgerfreundlich arbeiten zu können. Das kommt vor allem den Bürgern der angeschlossenen Gemeinden Parkstein, Störnstein, Theisseil, Püchersreuth und Kirchendemenreuth zugute.

Seit Gründung der Verwaltungsgemeinschaft Neustadt/WN im Jahr 1973 waren die Büros der Geschäftsstelle in der Freyung 17 untergebracht. Diese waren lange Zeit auch ideal, um die anfallende Arbeit erledigen zu können. Doch im Laufe der Jahre änderten sich die Anforderungen an die Behörde. Die Räumlichkeiten platzten aus allen Nähten, an Barrierefreiheit war schon gar nicht zu denken.

Vor vier Jahren führten die Verantwortlichen aus diesen Gründen erste Gespräche mit den Vertretern der Bauer-und-Heinl-Grundstückverwaltung aus Erbendorf, und dank der Unterstützung aus dem Landratsamt und dem Rathaus kam man ziemlich schnell zu einem positiven Ergebnis.

Heuer ging es dann sehr schnell. Im April begannen die Bauarbeiten und nun - nach acht Monaten - konnten alle Mitarbeiter bereits in die Naabstraße umziehen.

Die Vorteile des neuen Gebäudes liegen auf der Hand: Alle Büros befinden sich auf einer Ebene im ersten Stock des Hauses und können ohne Probleme auch per Aufzug erreicht werden. Zudem findet hier ebenso die Registratur, die bisher teilweise in Störnstein ausgelagert war, Platz. Die Besucher können idealerweise den Großparkplatz nutzen, direkt vor dem Haus gibt es einen Schwerbehinderten-Stellplatz.

Die Bauarbeiten erledigten - sofern es möglich war - einheimische Unternehmen, ebenso wurden Produkte aus der Region, wie beispielsweise Granit aus der Kösseine, verwendet.

Ein besonderes Lob der Bauherren, der Bauer-und-Heinl-Grundstücksverwaltung, gilt vor allem den beteiligten Behörden - der Stadt Neustadt und dem Landratsamt. "Hier haben wir immer Gesprächspartner gefunden, die unser Bauvorhaben positiv begleiteten", betont Wunibald Heinl. Äußerst positiv sei zudem gewesen, dass sowohl Nachbarn als auch Mieter während der Bauzeit die Unannehmlichkeiten mit Verständnis getragen hätten.
Weitere Beiträge zu den Themen: 12-2014 (6638)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.