Geld für Menschen in Not
Seit 21 Jahren sammelt "Lichtblicke"

Viele Familien geraten schon in finanzielle Schwierigkeiten, wenn einfache Anschaffungen auf sie zukommen. So ist eine fast erblindete Frau nicht in der Lage, die dringend notwendige Brille zu bezahlen. Weil auch die Krankenkasse nicht dafür aufkommt, übernimmt "Lichtblicke" die 120 Euro und stellt zusätzlich 200 Euro für Gegenstände des täglichen Bedarfs zur Verfügung.

"Lichtblicke" unterstützt auf Empfehlung des Therapeuten den Umzug einer psychisch Kranken vom Landkreis-Westen nach Altenstadt. Im nahen Weiden kann sie besser betreut werden, außerdem hat sie am neuen Wohnort Kontakt zu Landsleuten. Wegen psychischer Erkrankung lebt ein Ehepaar nur von einer kleinen Rente und der Grundsicherung. Das reicht gerade für das Allernötigste. Um Arzttermine wahrzunehmen und günstig Lebensmittel bei der Tafel einzukaufen, schießt "Lichtblicke" 500 Euro für den Roller-Kauf zu.

Ein Mann ist wegen seiner Diabetes stark sehbehindert, seine Frau nach einem Schlaganfall ebenfalls gesundheitlich stark angeschlagen. Bis der Rentenbescheid kommt, hilft "Lichtblicke" mit Lebensmittel-Gutscheinen im Wert von 200 Euro.

Heizkosten bezahlt


Eine alleinerziehende Mutter arbeitet 20 Wochenstunden. Bei der Firma kann sie nicht aufstocken und sucht daher nach einer Zusatzbeschäftigung. Die Frau kommt mit ihrem Geld gerade so über die Runden, aber Ansparungen für Heizöl sind nicht möglich. "Lichtblicke" springt mit 500 Euro in die Bresche.

Eine psychisch kranke Mutter hat keine Verwandten, die sie unterstützen könnten. Damit die Tochter beim Abschlussball dabei sein kann, gibt "Lichtblicke" 300 Euro für Kleidung, Schuhe und den Frisör. Damit ein geschiedener, schwerbehinderter Vater das Umgangsrecht für seine Tochter bekommt, muss er eine entsprechende Wohnung vorweisen. Bei seiner Mutter lebt er in sehr beengten Verhältnissen. "Lichtblicke" rettet mit 500 Euro den Familienfrieden.

Ein Autist will in eine weiterführende Schule wechseln. Ein Laptop wäre sehr hilfreich, doch der alleinerziehenden Mutter fehlt dafür das Geld. Gut dass es die Hilfsaktion "Lichtblicke" gibt: Sie steuert 300 Euro bei und für einen weiteren ähnlichen Fall noch einmal 200 Euro. Ein psychisch krankes Mädchen hat während seiner Behandlung begonnen, Keyboard zu spielen. Das tut ihr sehr gut. Jetzt würde sie auch gerne zu Hause weiter üben. Da die alleinerziehende Mutter - sie hat noch zwei weitere Kinder - dies nicht schultern kann, stellt "Lichtblicke" 500 Euro bereit.

Nach dem plötzlichen Tod des Mannes steht die Ehefrau mit ihren drei Kindern alleine da. Das Haus ist noch nicht abbezahlt. Bis die Rente erstmals überwiesen wird, das dauert. Etliche Rechnungen müssen aber bezahlt werden. Ein Jahr lang finanziert "Lichtblicke" die Mittagsbetreuung für den jüngsten Sohn und stellt mit 2000 Euro sicher, dass die Witwe das Eigenheim halten kann. Eine kranke, alleinerziehende Mutter zweier Kinder ist auf ihr Auto angewiesen. "Lichtblicke" zahlt die Reparaturkosten von 300 Euro. Eine ebenfalls Alleinerziehende bekommt 200 Euro Zuschuss für eine neue Waschmaschine. Mit 300 Euro sponsert "Lichtblicke" eine Delphin-Therapie für ein schwerbehindertes Mädchen. Damit soll sein körperlicher und seelischer Zustand verbessert werden.

Ehefrau schwer gedemütigt


Eine dreifache Mutter wird von ihrem Mann schwer gedemütigt und erniedrigt. Alle Bemühungen - Eheberatung und sogar ein Gewaltschutzverfahren - sind gescheitert. Die Frau braucht eine eigene Wohnung. "Lichtblicke" hilft mit 2500 Euro beim Umzug. Einer fünfköpfigen Familie greift "Lichtblicke" mit 300 Euro unter die Arme, damit ihr "Schreibaby" von einem Osteopathen behandelt werden kann.

Drei Monate lang finanziert "Lichtblicke" den Nachhilfeunterricht für zwei Buben. Nach dem plötzlichen Tod ist dies der Mutter nicht mehr möglich. Mit 400 Euro realisiert "Lichtblicke" Zwillingen die Teilnahme an einem Zeltlager. Ihr Vater ist Alleinerzieher. Ein ebenfalls alleinerziehender Vater dreier Kinder bekommt 245 Euro, damit ein Sohn an der Klassenfahrt teilnehmen kann.



SpenderlisteSeit 21 Jahren sammelt "Lichtblicke" schon Geld für Menschen, die in Not geraten sind. In den vergangenen Tagen haben sich wieder viele NT-Leser in die Spenderliste eingetragen. Vielen Dank! Überwiesen haben: Ruth und Jürgen Geyer aus Flossenbürg, Ulrich Höcker, Dr. Judith Maier aus Tännesberg, Gerhard und Monika Pamler, Monika Brunner, Peter Sticzek, Andreas und Elke Hubmann aus Weiden, Bärbel Panzer aus Regensburg, Lutz und Ursula Zettler, Helmut Schmaus, Gerhard Lohr, Georg Kleber aus Pfrentsch, Karl-Heinz und Christa Strmiska aus Flossenbürg, Maria Glatter, Anton und Renate Benkhardt, Erich Striegl aus Weiden, Ulrike Schwarz, Oswald Perl, Christian Pschierer aus Kirchenthumbach, Ludwig und Gerlinde Kneidl, Albert Kastner aus Neustadt, Monika Reichel, Josef Haberkorn aus Vohenstrauß, Erna Heibl, Wilhelm Hacker, Andreas Greiner aus Grafenwöhr, Manfred Wiechert aus Weiden, Willibald Neuser, Siegfried und Doris Bösl, Michael Oppitz aus Weiherhammer, Katja Sammel, Gerhard Egerer, Konrad und Andrea Wagner, Josef Troidl, Simone Fahncke, Hans Senft. Karl und Ingrid Krauß, Gisbert Müller, Roland Rupprecht, Lydia Schweigl, Thomas Schütz, Harald und Heidi Häupler, Luise Hochholzer, Anton und Christine Suttner, Reinhard Wickl, Dr. Manfred Christian Heining, M. und R. Spickenreither, Gerhard und Petra Dettenhöfer aus Thurndorf, Elisabeth Schraml, Gerald und Iris Ermer aus Störnstein, Bruno und Elfriede Brandel, Josef und Brigitte Kick, Petra Arnold, Ingeburg Detter, Waltraud Troidl aus Waldthurn, Claudia Benkhardt, Hans-Peter und Petra Laufenberg, Robert und Margarete Daubenmerkl, Eugen Kreiner, Anton Voit, Helga Hirte aus Moosbach, Joachim und Beate Calame, Alfred Lorenz, Uwe und Ingrid Ibl aus Weiden, Nicolaus und Brigitte Bugera. (ms)
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