Heimatabend
"Besinnliche Stund" beim Waldverein

Die besinnlichen Texte sprachen Hans Spachtholz und Rudolf Bäumler (sitzend, links). Musikalisch begleiteten die "Besinnliche Stund" der "Irta Zwoagsang" mit Bertram Erhard und Astrid Kriechenbauer, sowie Hermann und Irene Lang (stehend, von links). Bild: arw

(arw) Die zweite "Besinnliche Stund" des OWV im "Weißen Rößl" machte ihrem Namen alle Ehre. Nur das gemeinsame Abschlusslied "Leise rieselt der Schnee" passte nicht. Draußen prasselte der Regen.

Mit einfühlsamen Worten weckte Vorsitzender Rudolf Bäumler die erwartungsvolle Stimmung. Gerade die heutige Zeit fordere große Solidarität, Humanität und Nächstenliebe gegenüber Obdachlosen oder Asylsuchenden. "Denn keiner von uns weiß, wie die Vergangenheit schon gezeigt hat, ob wir von so einem Schicksal weiterhin gefeit sind."

"Gib uns Frieden" heißt das neue Werk im nächsten Jahr beim Adventssingen in Salzburg. Mit "Alle Jahre um döi Zeit" begann der "Irta Zwoagsang" mit Astrid Kriechenbauer und Bertram Erhard, begleitet von Irene Lang am Schifferklavier. Im Wechsel trugen Bäumler und Hans Spachtholz im Dialekt Texte und Geschichten aus den Federn von Herbert Gschwendtner, dem Münchner Gerd Holzheimer und von Klaus Kiermeier vor.

Die erste Geschichte "Vom Glück des Augenblicks" erzählte, wie schnell die Zeit vergeht. Hans Spachtholz trug das Gedicht "Es is a Liacht" vor.

Es folgten vom "Irta Zwoagsang" "Rorate", "Es fiel ein Tau vom Himmel" und "Als Maria übers Gebirge ging". Von Günter Goepfert stammte "Maria Verkündigung". Spachtholz las "Wenn die Flocken fallen" von Helmut Zöpfl. Mit dem "Weihnachtsjodler" vom "Irta Zwoagsang" schloss die "Besinnliche Stund".
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