Heute fallen die letzten Mauern
Verwaltungsgebäude des Landratsamtes muss Neubau weichen

Wenn alles glatt läuft, fallen heute die letzten Mauern des Landratsamts-Verwaltungsgebäudes. Sowohl zur Bundesstraße 15 als auch zum Hohlweg hin bleiben aus Sicherheitsgründen die Wände des "Kobels" bis auf Straßenhöhe stehen. Damit soll vermieden werden, dass die Fahrbahnen einbrechen. Der große Bagger der Moosbacher Abbruchfirma Hierold leistet ganze Arbeit. Um die Staubbelästigung für die Anlieger so gering wie möglich zu halten, wird ständig Wasser zugespritzt. Nach Angaben von Pressesprecher Reinhard Schmid wird der Bauschutt vorerst nicht weggefahren. Er wird an Ort und Stelle gebrochen, zerkleinert und geebnet. Er dient als Standfläche für das große Bohrgerät, das die Pfähle für die Baugrube für den 4,6 Millionen Euro teuren Neubau setzen wird. Bild: Gerhard Götz

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