„Jede Kommune ein Elektroauto“
CSU-Arbeitskreis Umwelt und Landesplanung appelliert erneut an die Bürgermeister

Da die Diskussion um Elektroautos neu aufgeflammt ist, erinnert der CSU-Arbeitskreis Umwelt und Landesplanung an seine Forderung nach mehr Elektroautos und Ladestationen. "Jede Kommune ein Elektroauto" Unter diesem Schlagwort hatte der Arbeitskreis bereits im Oktober in einem Schreiben die Bürgermeister im Landkreis auf das Thema aufmerksam gemacht. "Nimmt man das Thema Energiewende wirklich ernst, dann gehört neben Stromtrassen oder Solarenergie auch die E- Mobilität in all ihren Facetten unbedingt dazu", erklärt Kreisvorsitzender Horst Schellkopf. Das beginne bei den Ladestationen und höre bei den Fahrzeugen auf. Denn ohne Infrastruktur keine E-Autos. "Wer wäre dafür geeigneter als ein zukunftsorientierter, umweltbewusster Bürgermeister und sein Gemeinderat?", argumentiert der Arbeitskreis. Nachdem die Reichweite der momentanen E-Autos im Schnitt bei mindestens 100 Kilometern liege, wären diese Fahrzeuge geradezu prädestiniert, bei den Kommunen eingesetzt zu werden, weil hier sicher nicht mehr als 100 Kilometer am Tag gefahren werden.Zudem sollten gerade die Kommunen mit gutem Beispiel vorangehen, fordert Schellkopf. So hätten die Stadt Erbendorf für den Wasserwart oder die Stadtwerke Tirschenreuth bereits seit längerem einen Elektro-Kleintransporter im Einsatz - zur vollsten Zufriedenheit. Der Windischeschenbacher verweist auf die großzügige Förderung der Elektrofahrzeuge in kommunalen Flotten sowie die Infrastruktur durch das .Bundesverkehrsministerium.

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