Kasperltheater der Polizeipuppenbühne
Spielerische Verkehrserziehung

Nach der Vorstellung mischten sich die drei Puppenspieler Thomas Nörl, Georg Hüttner und Bernadette Heining (Zweite und dritte Reihe von links) unter die Kinder und ernteten viel Applaus. Bild: arw

"Ich hab' auch schon mal meine Mama zurückgehalten, als sie bei Rot mit mir über die Fußgängerampel gehen wollte." Diese Antwort hallte Polizeimeisterin Bernadette Heining entgegen, als sie die kleinen Zuschauer der Polizeipuppenbühne in der Stadthalle fragte, wann man denn die Straße überqueren darf.

Zunächst einmal aber rätselten die kleinen Gäste aus der Kindertagesstätte St. Joseph und Förderschule St. Felix über die Bedeutung der Abzeichen auf den Schulterklappen der Polizisten.

Die Frage, wer der Chef sei, klärte Inspektionsleiter Werner Hanauer in seiner Begrüßung gleich auf. Er stellte auch die Akteure der Puppenbühne vor: Thomas Nörl, Georg Hüttner und Bernadette Heining. Die Puppenbühne entstand im Dezember 1999. Sie kam so gut an, dass bald die 500. Aufführung ansteht. Die Stücke haben rund 43 000 Kinder in ganz Deutschland gesehen. Vor den Aufführungen sind die Beamten zur Verkehrserziehung in Kindergärten und Grundschulen. Zum Inhalt: Mit Hilfe der Kinder wurde Kasperl aus den Fängen der bösen Hexe befreit. Sie hatte ihn verzaubert, so dass er im Straßenverkehr alles falsch machte. Mit Hilfe der über 60 Kinder und des Hundes Wuschel machte er wieder alles richtig.
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