Musikschüler von Robert Hösl präsentieren beim Vortragsnachmittag Gitarrenklänge
Saitenweise Musik

Packende Melodien servierten die Gitarrenschüler von Musiklehrer Robert Hösl (Zweiter von links). Der Musikpädagoge studierte die Stücke mit seinen Zöglingen präzise ein. Bild: kwl

Interessante Gitarrenklänge auf hohem Niveau präsentierten die Schüler der Gitarrenklasse von Robert Hösl. Über die Leistungen freuten sich auch Schulleiter Karl Wildenauer und Vorsitzender Reinhold Schwarzmeier.

Jakob Lauterbach (Weiden) begann auf der Akustikgitarre den beschwingten Reigen mit "Der Wurm", "Förster Willibald" und "Kuckuck, Kuckuck". Mit "Affen klettern", "Die Karawane" und "Räuberhauptmann Zitterarm" waren die gelungenen Beiträge des siebenjährigen Hannes Gleißner (Reiserdorf) überschrieben. Jonas Hirsch (Störnstein) legte "Die Giraffe Gisela", Die Frisur" und den "Flödidö-Hit" auf.

Constanze Mürbeth (Püchersreuth) ließ die "Regentropfen" plätschern und spielte "Kein schöner Land" sowie "Sascha liebt nicht große Worte". Felix Kick (Altenstadt) hatte die Stücke "Nun wollen wir singen", "Fröhlich segeln wir dahin", "Hejo, spann' den Wagen an" und "Old MacDonald had a Farm" auf dem Notenpult.

Mit der E-Gitarre zupfte Sebastian Troppmann "Rocko" und "Skatboard Rocker". Marcel Hundsperger (Altenstadt) hatte mit dem gleichen Instrument "Sea to Sea" und den "Beginners-Blues" im Repertoire. Armin Fonudi (Ilsenbach) trug "All this Stuff" und zusammen mit Hösl "What shall we do with the drunken Sailor" vor.

Leon Prucker (Reiserdorf) servierte "Tom Dooley and his Horse" sowie "Straight forward". Mit vorbildlichem Wechselschlag spielte Tobias Bolleininger (Weiden) "These Chords", "Malaguena" und zusammen mit Pädagogen Hösl "Kalinka".

Auswendig, präzise und fingerfertig intonierte Konstantin Fuchs (Störnstein) eine Etüde von Fernando Sor sowie den "Grand Valse" des spanischen Komponisten Francisco Tárrega. Die Zuhörer merkten deutlich, dass er bereits acht Jahre Gitarrenunterricht erhält.

Den lyrischen Song "Hallelujah" vom kanadischen Liedermacher Leonard Cohen sang Marine Oganisjan (Weiden) eindrucksvoll und mit großartigem Feeling. Armin Fonudi begleitete sie mit besonderem Einfühlungsvermögen. Den Gitarrenpart hatte Musiklehrer Hösl arrangiert.
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