Prinzengarde tanzt mit begeistertem Nachwuchs in die kurze Saison

14 Gardemädchen und damit zwei mehr als im Vorjahr tanzen heuer in der Prinzengarde des Vereins Neustädter Faschingszug. Sechs von ihnen sind aus der Jugendgarde aufgestiegen. "Es ist vom Aufbau her ganz anders", sagte Emma Kost zu den Trainingseinheiten, die bis zu drei Stunden dauern. Emma und die ebenfalls von der Jugendgarde kommende Alessa Förster haben auch noch eine komplette Neueinsteigerin angeworben. Theresa Steiner, die Schwester des letztjährigen Kinderprinzen, war bei vielen Auftritten des Bruders dabei. "Ich hab mir gedacht, das ist ganz cool", erinnerte sich Theresa. "Sie ist schon im Publikum gesessen und hat mit leuchtenden Augen zugeschaut", sagte Alessa. Sie, Emma und Theresa kennen sich auch aus der Schule. Vor den ersten Auftritten ist Theresa aber doch etwas aufgeregt. Vor Publikum habe sie bisher noch nicht getanzt. Anja Lindner, die schon einige Jahre dabei ist, ist von den neuen in der Gruppe begeistert: "Sie haben sich schon gut integriert." Auch Musik und Choreographie - ausgearbeitet von den Trainerinnen Stephanie Bauer-Riebl, Carina Hierold und Birgit Schmid - findet die Prinzessin der Saison 2013 toll. Genauso wie für den Gardetanz trainieren die 14 Tänzerinnen auch für den Schautanz schon seit April. "Wir haben heuer verstärkt mit Ausdauer- und Krafttraining begonnen", erklärt Anna Eiszrich, die mit Susanne Eck und Katharina Peter die Choreographie des Schautanzes ausgearbeitet hat. Das Thema ist noch geheim. Bekannt ist nur, dass sich dieses Jahr alles um eine Stadt im Westen eines großen Landes jenseits des Atlantiks drehen wird.
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