Schwarzer Kater ist tot
Endgültiges Aus für Faschingszeitung

Der "Schwarze Kater" ist tot. Alle Wiederbelebungsversuche gehörten der Katz. Bereits zum dritten Mal in Folge scheiterte der Faschingsverein an dem Versuch, die Zeitung herauszubringen. "Vielleicht ist die Zeit im Moment nicht reif für ein Narrenblatt", vermutet einer der Herausgeber.

Wer genau zur Redaktion des "Schwarzen Katers" gehörte, blieb stets ein gut gehütetes Geheimnis. "Selbst der Vorstand des Faschingsvereins wusste nicht, wer alles dabei", erzählt einer der Zeitungsmacher. "Schließlich sind manche Leute ganz schön durch den Kakao gezogen worden." Trotz der vielen Werbung und der Aufrufe seien bis jetzt nur 20 Artikel eingegangen. "Um die Zeitung zu füllen, hätten wir 70 bis 80 benötigt." Die Redaktion gibt deshalb offiziell ihre Auflösung bekannt. "Wir bedanken uns bei den wenigen Schreibern, die wirklich gute Texte abgeliefert haben."
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