Vorschulkinder des Kindergartens St. Martin ziehen mit ihren Laternen in die Freizeitanlage
Einmal klitzeklein wie St. Martin sein

Schon von Weitem sah man die Laternen der Vorschulkinder des Kindergartens St. Martin durch den nächtlichen Auwald funkeln. "Ich geh mit meiner Laterne" sangen sie, angeführt von der Stadtkapelle, auf dem Weg vom Pfarrheim St. Georg in die Freizeitanlage. Dort erwartete die Mädchen und Buben erstmals wieder seit einigen Jahren St. Martin (Anja Schwarz) hoch zu Ross auf "Tara", die allerdings beim Eintreffen des Zugs nervös tänzelte. Ihr zu Füßen kniete ein Bettler (Lello Guida), dem symbolisch eine Spende in seinen Hut gelegt wurde. Der Heilige stand im Mittelpunkt des Martinspiels der Regenbogen-Gruppe. Kaplan Pater Rafau stellte St. Martin als großzügigen Menschen dar, der gerne teilte. Dazu ermunterte er auch die Kinder und Eltern. "Nur ein bisschen klitzeklein, möchte ich wie St. Martin sein", sangen die 30 Vorschulkinder nach dem Laternentanz und den Fürbitten beim Schlusslied auf der Bühne. Der Elternbeirat bewirtete die Gäste zwischen den wärmenden Feuerkörbe. Kindergartenleiterin Gabriele Greifeneder bezeichnete die Route des Martinszugs entlang der Waldnaab als ideal. Sie führe fernab vom Verkehr zur Freizeitanlage, wo alle Besucher genügend Platz fänden. Bild: prh

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