Waldkrippe aus Zirbelkiefer

Was Friedrich Karg (Mitte) in Angriff nimmt, hat Hand und Fuß. Schon mehrmals machte der Hobbykünstler durch seine Malereien und Holzschnitzereien auf sich aufmerksam. Beim Oberpfälzer Waldverein präsentierte er seine neueste Arbeit, eine Waldkrippe. Den hinteren Teil, in dem auch die Krippe mit der heiligen Familie, Ochs und Esel eingebaut wurde, stammt aus einer Kiefernwurzel.



Bereits im oberen Teil der Krippe sind die Waldvögel Specht, Eule und Eichhörnchen zu sehen. Zwischen den zwei kleinen Wurzeln links und rechts im unteren Bereich wurde der Aufgang zur Krippe mit Zirbelkiefer gefertigt. Zu sehen ist auch bereits der Hirte mit ein paar Schafen. Hinter dem viel begutachteten Werk stecken gut fünf Wochen Arbeit. Wenn es die Zeit erlaubt, will Karg die Waldkrippe erweitern. Von dem gelungenen Werk sind auch Rudolf Bäumler (rechts) und Hans Spachtholz begeistert.
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