Feuerwehrjugend stellt sich im Wissenstest den Fragen zum Brandschutz
Nachwuchs gesichert

Dem Wissenstest hatten sich die Jugendfeuerwehren aus Dietersdorf, Niedermurach, Pertolzhofen, Rottendorf, Teunz, Weiding und Zeinried gestellt. Begleitet wurden sie dabei von den Jugendwarten. Bild: boj
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Niedermurach
03.11.2016
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"Wissenstest" hört sich vordergründig nicht gerade aufregend an. Doch ein Blick in den Fragebogen lässt den Schluss zu, dass hier die Jugendlichen brandschutztechnische Fragen zu beantworten hatten, mit denen so mancher "feuerwehrfreie" Haushalt überfordert wäre.

Dem Wissenstest hatten sich die Jugendfeuerwehren aus Dietersdorf, Niedermurach, Pertolzhofen, Rottendorf, Teunz, Weiding und Zeinried, begleitet von ihren Jugendwarten, im Feuerwehrhaus Niedermurach gestellt. Unter dem Motto "Brennen und Löschen" hatten sie ihr von den Jugendwarten vermitteltes Wissen über Brände, deren Entstehung und Bekämpfung zu Papier gebracht.

Die Fragen waren in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden entsprechend der Stufen 1 bis 4 gestellt. Zusätzlich musste in den Stufen 3 und 4 der Einsatz einer Löschdecke bei einer in Brand geratenen Person demonstriert und das "Verbrennungsdreieck" (Brennstoff, Zündenergie, Sauerstoff) anhand eines Feuerzeugs (Gas, Zündfunke, Luft) erklärt werden. Die Auswertung der Fragebogen durch Kreisbrandmeister Christian Weinfurtner sowie die Jugendwartesprecher Georg Bayer und Peter Reier ergab, dass alle 45 Jugendlichen den Test bestanden hatten.

Christian Weinfurtner gratulierte zur erfolgreichen Teilnahme und dankte den Jugendwarten für ihre Bemühungen um den Nachwuchs. Hier wurde einmal mehr die grundlegende Arbeit der Jugendwarte sichtbar, die für jede Feuerwehr nicht hoch genug einzuschätzen ist.
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