Neue Ministranten
Wie Gottschalk und Seehofer

Vermischtes
Niedermurach
22.11.2016
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Der Dienst am Altar hat seinen Ursprung bereits in der frühen Kirche des dritten Jahrhunderts. Dort gab es schon eine Aufteilung der Aufgaben am Altar. Bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 bis 1965) mussten Ministranten auch Latein lernen, erst danach erfolgte die Feier der heiligen Messe in der jeweiligen Landessprache. Damals wie heute haben Ministranten einen besonderen Stellenwert in Pfarrei und Kirche, da sie ein wichtiger Teil bei der Feier des Gottesdienstes sind.

Den Dienst am Altar in der Pfarrkirche Niedermurach werden künftig auch Lukas Gillitzer, Tabea Prey und Paul Reitzig verrichten. Pfarrer Herbert Rösl, der sie auf ihre bedeutende Tätigkeit bei der Liturgie vorbereitete, freute sich, als er die drei neuen Messdiener beim Patroziniumsgottesdienst zu Ehren des heiligen Martin in die Gemeinschaft der Ministranten aufnahm. Er erklärte ihnen, dass sie einen wichtigen Dienst bei der Messfeier übernehmen, der den Gottesdienstbesuchern, dem Priester, letztlich ab Jesus Christus gilt, und wünschte ihnen viel Freude an ihrer neuen Aufgabe.

Auch Mesnerin Renate Pflug, die sie in den praktischen Dienst am Altar eingewiesen hatte, hieß die neuen Messdiener willkommen. Als Einstieg erhielten sie aus der Hand der Oberministranten Wolfgang Bär und Lea Wittmann den Ministrantenausweis und ein kleines Geschenk. Derzeit verrichten in der Pfarrei Niedermurach 26 "Minis" ihren Dienst am Altar. Sie können sich zahlreiche namhafte Vorbilder nehmen, denn viele Prominente waren als Kinder und Jugendliche Ministranten, wie beispielsweise auch der Fußballer Thomas Müller, Entertainer Thomas Gottschalk, Ministerpräsident Horst Seehofer oder Bürgermeister Martin Prey.
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