Theater- und Festspielverein beendet Saison - 1350 Gäste bei "Geisterwanderung" - "Zum ...
Ritter und Hexen amüsieren sich beim Krimidinner

Kultur
Nittenau
20.10.2014
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Rund 1350 Besucher begrüßte der Theater- und Festspielverein heuer bei der Saison der "Geisterwanderung" an den drei Aufführungsorten im Regental. Sie zählt weiterhin zu einem der attraktivsten und erfolgreichsten Festspiele der Oberpfalz. Bei der Abschlussfeier im Gasthof Jakob dankte Vorsitzender Albert Meierhofer allen Helfern "vor und hinter Kamera" für ihr Engagement sowie Schirmherrn Jörg Schwinger.

Dieser hatte zuvor eine Gruppe durch den Treidlinger Steinbruch geführt und in einem interessanten Fachvortrag die Historie des Gesteinsabbau in der Region näher gebracht. Bürgermeister Karl Bley wurde für die Unterstützung seitens der Stadt gelobt. Für den Abend hatte man sich mit dem Krimidinner "Zum Nachtisch blauer Eisenhut" etwas Besonderes einfallen lassen.

Im Kriminalstück von Madeleine Giese treffen sich drei vermeintlich befreundete Ehepaare zum gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant. Plötzlich fällt einer der Ehemänner tot um: Vergiftet durch eine Praline, den Sekt oder den Wein und von wem? Alle Beteiligten, auch die Ehefrau des Toten, kommen als Täter infrage und verdächtigen sich gegenseitig.

Nun konnten sich die Anwesenden zwischen den einzelnen Menügängen auf die Suche nach dem Eisenhut-Mörder machen und im Anschluss an das sehr gelungene Theaterstück, das den Schauspielern stehende Ovationen einbrachte, ihren Tipp abgeben. Verraten wird an dieser Stelle nicht, wer der Mörder oder die Mörderin ist. Der Theater und Festspielverein will das Krimi-Dinner im kommenden Jahr in sein Jahresprogramm einbauen und der Öffentlichkeit zuteil werden lassen.
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