Am Anger weichen derzeit zwei Gebäude - Pfarrhof und BayWa-Gebäude stehen noch aus
Nächste Runde bei Abriss-Maßnahmen

Die Rückseite des alten Gymnasiums an der Fischbacher Straße: Auch hier wurde der Anbau beseitigt. Bild: hfz
Lokales
Nittenau
05.11.2014
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Zuerst verschwand das Jugendheim, dann der Anbau beim alten Gymnasium an der Fischbacher Straße. Nun wurde die Abrissfirma auf der Angerinsel aktiv. Dort wird derzeit der rückwärtige Anbau der ehemaligen Konservenfabrik beseitigt, den bekanntlich ein Brand schwer in Mitleidenschaft gezogen hatte.

Als nächste Maßnahme erfolgt der Abriss des Gebäudes an der Straße mit seiner geschwungenen Giebelfront. Beide Objekte befinden sich in städtischem Besitz. Und dann ist da noch der Pfarrhof im Zentrum. Wann der Abrissbagger am Marktplatz anrückt, steht nach wie vor nicht fest. Wenn die Mauer zunächst stehen bleiben würde, könnte auf eine größere Verkehrssicherung verzichtet werden. Schließlich richtet sich der Blick auf das zentrumsnahe BayWa-Areal an der Regentalstraße. Wann dieses Gebäude abgerissen wird, lässt sich derzeit ebenfalls noch nicht sagen.
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