Die beiden stärksten Teams

Jochen Hellerbrand, der den Grundstein für den Erfolg legte. Bild: ach
Lokales
Nittenau
23.10.2014
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Beim Saisonauftakt der ersten Nittenauer Schachmannschaft in der Bezirksliga Nord empfing sie den "Angstgegner" aus der Dr.-Eisenbarth-Stadt, den TSV Oberviechtach.

Da die beiden Mannschaften die nominell stärksten Mannschaften der Bezirksliga aufstellten konnten, war der Saisonauftakt gleich für die gesamte Saison wegweisend, dementsprechend wurde um jeden Bauern gekämpft und am Schluss lag das etwas glücklichere Ende bei den leicht ersatzgeschwächten Nittenauern.

Tobias Brunner erreichte auf Brett 6 gegen Uwe Kamenz ein schnelles Remis. Den Auftakt einer Siegesserie machte Jochen Hellerbrand, der auf Brett 4 gegen Andreas Kühner gewinnen konnte, damit legte er den Grundstein für den Mannschaftssieg. Thomas Kammer auf Brett 3 gegen Dr. Johannes Najjar konnte mit ein em Sieg nachlegen, ebenso wie Michael Plank auf Brett 2 gegen Johann Ruhland, was eine 3,5:0,5-Führung bedeutete. Nach den Niederlagen von Stephan Zankl auf Brett 7 gegen Markus Lang und Manfred Preischl auf Brett 8 gegen Peter Bauer wurde es im Kampf um zwei Mannschaftspunkte nochmals spannend.

Es blieb wieder einmal dem Nittenauer Spitzenspieler Christoph Kammer vorbehalten, im Kampf um den Mannschaftssieg das Oberviechtachter Urgestein Dr. Andreas Zinkl in einer spannenden, abwechslungsreichen Partie niederzuringen und damit die zwei Mannschaftspunkte in Nittenau zu behalten.Die abschließende Niederlage von Bernd Moore (Brett 5) gegen Johannes Hilburger blieb somit folgenlos.

Mit diesem knappen 4,5:3,5-Sieg gegen nominell geringfügig besser aufgestellte Oberviechtacher übernahm der TSV Nittenau die Favoritenrolle in der Bezirksliga Nord und stellte die Weichen für den direkten Wiederaufstieg.

Die Nittenauer Jugendmannschaft kam beim Saisonauftakt gegen den Kreisligaaufsteiger SC Furth i.W. nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Die Punkte für die Nittenauer erspielten die beiden Spitzenbretter, Tobias Brunner auf Brett 1 und Philipp Kammer auf Brett 2.
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