Die Hälfte

Lokales
Nittenau
05.02.2015
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Die Nittenauer Stützpunktwehr beantragte für ihren First Responder einen Zuschuss zur Ersatzbeschaffung des Frühdefibrillators. Laut Richtlinien würde die Stadt zehn Prozent zahlen, im vorliegenden Fall also 450 Euro. Auf Vorschlag von Bürgermeister Karl Bley wurde davon abweichend ein Zuwendung von 50 Prozent beschlossen. Es handele sich beim First Responder um eine wichtige Einrichtung, die Leben rette. Das sahen auch Tina Schmidt und Dr. Roland Gebhard so.
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