Ein nützlicher Schmuck

Lokales
Nittenau
18.02.2015
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Der Weinstock hat viele Liebhaber, auch in der hiesigen Region. Kein Wunder, er verschönt kahle Hauswand- und Mauerflächen. Die "Gartler" können nun alles Wissenswerte darüber erfahren.

Er kann im Sommer Schatten spenden, liefert selbst erzeugte Trauben zum Verzehr sowie zum Wein machen und unterstreicht die Naturverbundenheit seiner stolzen Besitzer. Prinzipiell können Weinstöcke in allen Regionen Deutschlands angebaut werden. Es empfiehlt sich aber, früh reifende, pilzwiderstandsfähige und veredelte Sorten zu verwenden, teilt der Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein (GOV) Nittenau mit.

Die größte Schwelle zum Beginn des eigenen Weinanbaues ist wahrscheinlich das fehlende Wissen um die Rebe und den Schnitt. Ungeschnittene Weinstöcke werden unübersichtlich und tragen schlecht oder gar nicht. Es ist nach einer kurzen Einweisung nicht sehr schwer, eine Weinrebe zu ziehen und zu schneiden. Der GOV bietet zum sechsten Mal einen Vortrag mit praktischer Vorführung zum Schneiden von Weinreben an.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 14. März, von 9.30 bis 11.30 Uhr im Haus des Volksbildungswerks, Gerichtsstraße 11, statt. Es können sich alle Gartler, die einen Rebstock haben oder einen pflanzen wollen, teilnehmen. Sie erfahren, wie ein Rebstock aufgebaut und wie das Fruchtholz jährlich angeschnitten wird. Der Vortrag und Informationsunterlagen sind kostenlos.
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