Favorit setzt sich durch

Tobias Brunner war der beste Nittenauer Teilnehmer an der offenen Stadtmeisterschaft und sicherte sich den Titel. Im Gesamtfeld landete er auf Platz 21. Bild: ach
Lokales
Nittenau
26.09.2015
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54 Teilnehmer gingen bei der 15. Auflage der offenen Stadtmeisterschaft im Schach an den Start. Am Ende wurde es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Sieg.

Turnierleiter Thomas Kammer hatte unter Mithilfe von Manfred Preischl, Fabian Kammer und Tobias Brunner das Turnier gut im Griff. Nach der fünften Runde verteilten TSV-Vorsitzender Jürgen Hasenbach, Spartenleiter Manfred Preischl und Turnierleiter Thomas Kammer dann einen Preisfonds in Höhe von 710 Euro an die erfolgreichen Schachspieler.

250 Euro für den Sieger

Das Preisgeld von 250 Euro für den ersten Platz ging heuer nach Rosenheim. Der als Favorit ins Turnier gestartete Thomas Niedermeier von der SG Pang-Rosenheim setzte sich mit dem bestmöglichen Ergebnis von 5 Punkten aus fünf Partien durch. Den Turniersieg sicherte er sich jedoch erst in der letzten Runde, als er gegen den an Zwei gesetzten Leonhard Knoblauch antreten musste und mit einer sehenswerten Partie gewinnen konnte. Leonhard Knobloch vom SV Ilmmünster wurde trotz dieser Niederlage mit 4 Punkten aus vier Partien Zweiter und freute sich über 120 Euro. Den dritten Platz sicherte sich Andreas Eder vom ASK ST. Valentin in Österreich. Er nahm dafür noch 60 Euro Preisgeld mit nach Hause.

Die besten Jugendlichen

Den Preis für den besten Jugendlichen erreichte Dominik Sammet vom SC Bavaria Regensburg mit 3,5 Punkten und Rang sieben. Den Ratingpreis für den besten Spieler unter DWZ 1600 erkämpfte sich Günther Löchel vom SC Kreuth mit 3 Punkten und dem 20. Platz. Den Ratingpreis für den besten Spieler unter DWZ 1900 überreichten die Nittenauer Verantwortlichen an Martin Blodig vom SK Kelheim mit 3,5 Punkten auf Rang acht. Der Österreicher Johann Nussbaumer nahm zum dritten Mal in Folge den Preis für besten Spieler über 60 Jahre mit. Dafür reichten 3,5 Punkte und der neunte Platz. Als Mannschaftsführer erhielt er auch den ersten Mannschaftspreis für sich und seine Teamkameraden vom ASK St. Valentin. Der zweite Preis ging an die Regensburger Schachkameraden vom SC Bavaria.

Als Stadtmeister wurde der beste Nittenauer Teilnehmer Tobias Brunner mit 3 Punkten und dem 21. Platz ausgezeichnet. Die weiteren Nittenauer Platzierungen: Hans Weiherer wurde 50., Fabian Kammer und Armin Trautner erreichten die Plätze 51 und 54.
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