Favoriten holen den Titel

Die Schüler strengten sich beim Tischtennis-Kreisfinale mächtig an, zeigten spannende Spiele.
Lokales
Nittenau
22.12.2014
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Die Teams des Gauß-Gymnasiums Schwandorf hatten sich für das Kreisfinale im Tischtennis einiges vorgenommen. Die Mädchen II wurden im Favoritenstatus gerecht. Ein Titel ging ans Ortenburg-Gymnasium.

Nur kurze Einspielzeiten, dann ging es los mit dem Tischtennis-Kreisfinale an der Grund- und Mittelschule Nittenau: Bereits im Vorfeld hatten sich das Team Jungen II vom Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg und die Mannschaft Mädchen III/1 der Mädchenrealschule St. Josef Schwandorf für den Regionalentscheid qualifiziert.

Bei zu geringer Teilnehmerzahl fällt der Regionalentscheid flach, fällt die Entscheidung der Siegermannschaften direkt beim Bezirksentscheid. Es waren spannende Spiele, die die betreuenden Lehrkräfte in Nittenau verfolgen konnten. Unter ihnen war auch Studiendirektor Ottmar Brunner vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Schwandorf (CFG). Im vergangenen Jahr hätten die Mädchen II dieser Schule bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin den fünften Platz errungen, berichtete Brunner. Dementsprechend groß war die Erwartung heuer an die Schüler des CFG. Die Jungen und Mädchen spielten mit sechs Spielern pro Team. Weitere Spieler konnten im Doppel eingesetzt werden. Die Spiele wurden durch drei Gewinnsätze entschieden.

Die Turnierleitung vor Ort oblag Lehrer Klaus Beiderbeck. Bei den Mädchen II siegte schließlich das CFG gegen das Team des Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg mit deutlich 8 : 1. Bei den Jungen III/1 lag das Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach mit 9:0 gegen das Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium vorn. Und bei den Jungen IV holte sich das CFG gegen das Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium den knappen Sieg mit 5:4. Bei der Siegerehrung dankte Klaus Beiderbeck für für die fair ausgetragenen Spiele. Im Sport könne am Ende immer nur einer gewinnen.

Die Klasse M7 der Grund- und Mittelschule Nittenau hatte den Brotzeitverkauf übernommen. Dass alle Schüler alles gegeben haben, das war während der Spiele zu sehen. Denn bei den Finals war ihnen die Anstrengung bereits deutlich anzumerken.
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