Franz Pielmeiers Leidenschaft waren die Rennen - Den 80. gefeiert
Immer flott unterwegs

Bürgermeister Karl Bley (rechts) gratulierte für die Stadt Nittenau Franz Pielmeier zum "Runden" . Bild: Schieder
Lokales
Nittenau
20.04.2015
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Seinen 80. Geburtstag feierte Franz Pielmeier. Der Jubilar kam in Nittenau zur Welt, wo er mit einem Bruder und zwei Schwestern aufwuchs. Bei der Firma Höfler erlernte er den Beruf des Mühlenbauers, ein Handwerk, das nahezu ausgestorben ist.

Arbeit fand Pielmeier anschließend im baden-württembergischen Göppingen als Landmaschinenmechaniker. Nach sieben Jahren kehrte er wieder ins Elternhaus nach Nittenau zurück, wo er bis heute lebt. Vier Jahre lang war der Jubilar bei der Firma Metallbau Hornik in Schwandorf tätig, anschließend über 30 Jahre lang im Gummiwerk Schönek in Nittenau im Bereich Siebdruck, zuletzt als Abteilungsleiter.

Noch immer hält er Verbindung zu diesem Betrieb, gilt dort als bislang längst beschäftigter Mitarbeiter und ist stets gerne gesehen bei den ehemaligen Kollegen und den Chefs. In Göppingen lernte Pielmeier seine Frau Christl, geborene Rohrbach, kennen. Am 8. August 1958 trat das Paar vor den Traualtar. Eine Tochter ging aus dieser Ehe hervor. Seine Frau teilte das größte Hobby des Jubilars: 15 Jahre lang fuhr er Rennen. Anders als heute trug man diese Wettbewerbe mit dem eigenen Pkw samt Straßenzulassung aus. Am nächsten Tag war sein feuerroter BMW wieder normales Transportmittel, mit dem er zur Arbeit fuhr, mit der Familie unterwegs war oder Besorgungen erledigte. Gründungsmitglied ist Franz Pielmeier beim AC Nittenau und beim Kleintierzuchtverein Nittenau, denn eine weitere Freizeitbeschäftigung war die Taubenzucht.
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