Gockerl seit über 30 Jahren

Die frischen Grillhähnchen waren der Renner bei der Gockerl-Kirwa, die kulinarisch noch mehr zu bieten hatte.
Lokales
Nittenau
10.06.2015
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Ein saftiges Hendl frisch vom Grill ließen sich die vielen Besucher nicht entgehen. Die Gockerl-Kirwa des KZV entpuppte sich einmal mehr als kulinarisches Ereignis. Auch das Begleitprogramm passte.

Karl-Wolfgang Brunner, Vorsitzender des Kleintierzuchtvereins (KZV) Nittenau und Umgebung, hieß die zahlreichen Gäste am Sonntagvormittag beim Vereinsheim willkommen. Auch die örtliche Politprominenz gab sich ein Stelldichein mit dem dritten Bürgermeister Jürgen Kuprat an der Spitze. Vertreten waren auch die Mitglieder der Feuerwehren im Bereich der Stadt Nittenau sowie der Ortsvereine. Auch von den umliegenden Kommunen waren Gäste angereist, privat oder eben auch als Verein.

Bei Petra Brunner liefen alle Fäden der Organisation dieses traditionsreichen Festes zusammen, das bereits seit 1984 regelmäßig stattfindet. Ehemann Karl-Wolfgang dankte ihr und dem gesamten Helferteam für ihr Engagement.

Eine Institution

Dritter Bürgermeister Jürgen Kuprat überbrachte die Grüße der Stadt. Die Gockerl-Kirwa bezeichnete er als Aushängeschild von Nittenau. Offenbar habe der KZV einen besseren Draht zum Himmel, als der Pfarrer am Tag zuvor bei der Hebefeier, meinte er scherzhaft. Die Kirwa sei eine Institution. Die Leute kämen in "Pilgerscharen". Auch Kuprat dankte allen für die Realisierung des Festes und überreichte an Petra Brunner Blumen. Mit Masskrügen stieß man auf das Gelingen an.

Das kulinarische Angebot erwies sich als sehr verlockend. Neben den gegrillten Gockerl hatten die Besucher die Wahl zwischen Halssteaks, Schweinshaxe, Bratwürsten und verschiedenen Beilagen. Die "Süßschnäbel" unter den Gästen griffen gerne am reichhaltigen Kuchenbuffet zu, mit einer Tasse Kaffee ein vollendeter Genuss.

Dank an die Helfer

Musikalisch begleitet wurde die Kirwa durch die Sollbacher Dorfmusikanten. Brunner freute sich, dass das gesamte Helferteam nach wie vor mit den eigenen ehrenamtlich tätigen Kräften besetzt werden könne und ergänzte: "Auch die jungen Mitglieder helfen mit."
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