Junge Union zu Besuch bei der Brauerei Jakob - Der Arbeitsablauf
Regenerativ zum "Solarbier"

Lokales
Nittenau
26.01.2015
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Bei einer Betriebsbesichtigung war der Junge Union Arbeitskreis "Politik vor Ort" zu Gast im Brauhaus der Familie Jakob in Nittenau. Neben Läuterbottich und Sudpfanne erklärte Josef Jakob ausführlich den Prozess des Bierbrauens und die weiteren Schritte, bis das Bier in Flaschen abgefüllt werden kann. Viele Prozesse seien heutzutage computergesteuert, doch durch Hopfen, Malz und Wasser habe jedes Bier seinen eigenen Geschmack, heißt es in der JU-Pressemitteilung.

Die Biere aus dem Brauhaus Nittenau besitzen alle den Beinamen "Solarbier", das den Verbraucher auf die umweltfreundliche und klimaschonende Herstellung hinweise. 94 Prozent der verbrauchten Energie würden regenerativ erzeugt. Dies zeige, wie die angestrebte Energiewende gelingen könne, so Arbeitskreisleiter Dominik Neumeier.

Durch die neue Besteuerung der selbsterzeugten Energie seit August 2014 seien solche Investitionen immer schwieriger zu finanzieren und ließen ein Konzept bei der Energiewende vermissen, bemängelte Kreisvorsitzende Bettina Lohbauer. Kreisrätin Tina Schmid hob die Bedeutung der mittelständischen Firmen in der Region hervor und Jakob lud anschließend zur Bierverköstigung im Brauereigasthof ein.
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