Letztes Turnier der TSV-Stockschützen auf Asphalt - 16 Teams treten an
Große Resonanz und Spannung

Den Sieg beim Stockturnier des TSV trug das "B-Team" (vorne kniend) davon. Zusammen mit den Platzierten und den Verantwortlichen wurde eine positive Bilanz der Veranstaltung gezogen. Bild: hfz
Lokales
Nittenau
25.09.2015
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Die Stockschützenabteilung des TSV Nittenau organisierte wieder ein Turnier für Hobbyschützen. 16 Mannschaften konnten zur Teilnahme gemeldet werden. Einigen Interessenten musste man absagen, weil die maximale Teilnehmerzahl schnell erreicht wurde.

Dieses Turnier war zugleich das letzte auf den Asphaltbahnen. Demnächst werden sechs Pflasterbahnen gebaut und die Stockschützen können sich auf ein zeitgemäßes Sportgelände freuen. Das Turnier wurde in zwei Gruppen mit neun und sieben Mannschaften ausgetragen und die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe spielten das Finale und die jeweils Zweitplatzierten die Plätze 3 und 4 aus. In beiden Gruppen entwickelten sich bis zum Schluss spannende Duelle, wobei im Vordergrund immer der Spaß stand und so hatte Wettbewerbsleiter Stangl Rudi auch keinen Stress, die Partien zu überwachen. Sieger der Gruppe I wurde die Mannschaft "B-Team" mit Reiner Binner, Renate Trauner, Sepp Kramer und Manfred Binner, gefolgt von "Theo's Taverne I" und dem Team der "Gipfelglatscher".

2016 neuer Modus

In Gruppe II gingen die TSV-Faustballer knapp vor dem FCN-Fanclub als Sieger hervor. Den dritten Rang erreichten hier die "Daubenjaga". Das Endspiel gewann dann das B-Team sicher mit 22:8 gegen die Faustballer und die Burschen von "Theo's Taverne I" verwiesen die "Clubberer" mit 16:6 auf den vierten Platz. Das Wetter , die gesamte Organisation und die faire Spielweise trugen zu einem gelungenen Nachmittag bei und so konnten viele Freizeitschützen feststellen, dass Stockschießen Übung, Konzentration und Ausdauer erfordert.

Abteilungsleiter Stangl Rudi dankte besonders der Gruppe TSV-Faustball, die seit Einführung dieses Turnieres in den 90er-Jahren ununterbrochen teilgenommen haben. Im nächsten Jahr wird ein neuer Austragungsmodus eingeführt und die Anzahl der aktiven Schützen weiter begrenzt. Das Gesamtergebnis wird dann weniger verzerrt und es haben noch mehr Hobbymannschaften die Möglichkeit der Teilnahme. Und das ist schließlich der eigentliche Grundgedanke für diese Veranstaltung.
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