Nittenau die Treue gehalten

Pfarrvikar Andreas Hörbe (vorne) und sein evangelischer Amtsbruder Reiner Eppelein (hinten) segneten die 700 Quadratmeter große Arbeitsfläche des neuen Zustellstützpunktes. Bild: Mayer
Lokales
Nittenau
14.04.2015
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Der neue Zustellstützpunkt der Post ist offiziell in Betrieb. Die Einrichtung stellt eine weitere Bereicherung im Industriegebiet dar. Ein Novum dürfte sein, dass der Zuständigkeitsbereich drei Landkreise tangiert.

Niederlassungsleiter Franz Dagner freute sich gestern bei der Feierstunde über das gelungene Bauwerk, das von Werner Götzer errichtet wurde. Die Post finde als Mieter hier optimale Bedingungen für einen reibungslosen Betrieb vor. Die Zustellorte Falkenstein und Walderbach im Landkreis Cham seien einbezogen worden und mit der Berücksichtigung von Brennberg werde auch der Landkreis Regensburg tangiert. Im neuen Nittenauer Zentralstandort würden von den rund 40 Mitarbeitern wöchentlich etwa 5500 Pakete und knapp 100 000 Briefsendungen umgeschlagen. Die Post betreue etwa 345 Quadratkilometer mit 11 370 Haushalten. Dagner dankte der Familie Götzer, die den Anforderungen der Post gemäß gebaut habe. Bürgermeister Karl Bley freute sich, dass die Post mit ihrem neuen Zustellstützpunkt Nittenau die Treue halte. Nach Gesprächen mit der Stadt seit Ende 2013, als der Mietvertrag in der Rosenstraße aufgekündigt wurde, habe der Dienstleister mit dem Investor Götzer einen kompetenten Partner gefunden. Abschließend folgte der kirchliche Akt der Feierstunde.
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