Nittenauer Schachspieler lassen sich nicht unterkriegen
Ganz harter Kampf

Mit ihrem Sieg qualifizierten sich die Nittenauer für das Viertelfinale des Viererpokals, das am 19. April stattfindet. Als Gegner wurde der Nachbarverein TSV 1880 Schwandorf ausgelost. Bild: ach
Lokales
Nittenau
12.03.2015
0
0
Im Achtelfinale des Viererpokals empfing der Tabellenführer der Bezirksliga Nord, der TSV Nittenau, den Zweitplatzierten der Landesliga Nord, den SK Kelheim. Da der TSV auch noch ersatzgeschwächt in die Begegnung mit dem drei Klassen höher spielenden SK Kelheim antreten musste, rechneten sich die Nittenauer Schachspieler nur geringe Chancen aus.

Jedoch entwickelte sich ein harter Pokalfight, bei welchem auf den Brettern um jeden Bauern gekämpft wurde. Auf Brett 1 hatte Michael Plank gegen Stephan Gießmann das Nachsehen und musste aufgeben. Nach dem 1:0-Rückstand hätte für den Landesligisten bereits ein 2:2-Unentschieden zum Erreichen des Viertelfinals gereicht, jedoch haben die Gäste nicht mit dem Kampfgeist der Nittenauer gerechnet. Zuerst war es an Thomas Kammer, der bei seinem Sieg gegen Helmut Kreuzer den Ausgleich wieder herstellen konnte.

Spartenleiter Manfred Preischl trotzte Florian Bartmann auf Brett 4 ein Remis ab. Zum Pokalhelden von Nittenau avancierte Nachwuchsspieler Tobias Brunner, der auf Brett 3 in einer 5,5-stündigen Kampfpartie seinen nominell deutlich stärker eingestuften Gegner Holger Seidenschwanz niederrang und den Endstand von 2,5:1,5 sicherstellte.
Weitere Beiträge zu den Themen: März 2015 (9461)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.