Sanierungsarbeiten zwischen Nittenau und Walderbach
Maroder Zustand zwingt zum Handeln

Lokales
Nittenau
16.05.2015
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Die Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung der Staatsstraße 2149 zwischen Nittenau und Walderbach beginnen am kommenden Montag. Wie das Staatliche Bauamt Regensburg mitteilte, erfolgt die Maßnahme auf einer Länge von fünf Kilometern auf Höhe der Zufahrt zur Firma Schwinger Granit und endet an der Ortseinfahrt Walderbach.

Die Bauarbeiten werden in zwei Abschnitten ausgeführt und machen jeweils eine Vollsperrung der Staatsstraße erforderlich. Im ersten Bauabschnitt wird der Bereich zwischen der Firmenzufahrt Schwinger und der Kreuzung Reichenbach erneuert. Der Ortsteil Treidling ist über Holzseige/Holzheim, der Ortsteil Forsting über Kienleiten/Jägerhöhe erreichbar.

Die Zufahrt zur Firma Schwinger aus Richtung Nittenau bleibt frei. Die Bauarbeiten im Abschnitt 1 werden voraussichtlich bis zum 29. Mai abgeschlossen. In diesem Zeitraum ist die Staatsstraße von Reichenbach bis Walderbach frei befahrbar. Daran anschließend folgt der zweite Bauabschnitt von Reichenbach bis Walderbach, der voraussichtlich bis zum 6. Juni läuft. Dieberg ist dabei nur über Kienleiten und Ried erreichbar. In diesem Zeitraum ist die Staatsstraße von Nittenau bis Reichenbach befahrbar. Restarbeiten werden bis zum 12. Juni unter Aufrechterhaltung des Verkehrs vorgenommen.

Die Kreuzung der Staatsstraße 2149 mit der Kreisstraße CHA 25 in Reichenbach bleibt während der gesamten Bauzeit eingeschränkt befahrbar. Ein Passieren der jeweiligen Baustellenbereiche ist nicht möglich. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt jeweils über die B 16.

Aufgrund der Risse, Verdrückungen und Absenkungen an den Fahrbahnrändern ist eine Sanierung erforderlich. Zu diesem Zweck werden vorhandene Schadstellen beseitigt und die Asphaltdeckschicht erneuert. Die Bauarbeiten kosten etwa 450 000 Euro.
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