Sina I. grüßt die Geister

Bürgermeister Karl Bley, Partnerschaftsvereins-Vorsitzender Julius Schmatz (von links) und der Vorsitzende des Theater- und Festspielvereins, Albert Meierhofer (rechts), hießen im Schlosshof von Stefling Gurkenkönigin Sina I., Prinzessin Stefanie I. und den Bürgermeister der Gemeinde Biblis, Felix Kusicka, willkommen. Bild: rid
Lokales
Nittenau
03.08.2015
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Aus einem Wettkampf hat sich eine Freundschaft entwickelt: Seit dem "Challenge Day" 1995 pflegen Nittenau und Biblis Kontakte. Zur Geisterwanderung kam aus Hessen gleich königlicher Besuch.

Vier Tage lang haben die Bewohner von Biblis Ende Juni das traditionelle Gurkenfest gefeiert. Mittlerweile zum 63. Mal. Höhepunkt war die Krönung der Gurkenkönigin Sina I. (20) und Prinzessin Stefanie I. (18). Die Gegend um die hessische Gemeinde war einst ein bedeutendes Gurkenanbaugebiet. Heute ist Biblis als Standort eines mittlerweile stillgelegten Kernkraftwerks bekannt. Doch die Bevölkerung hält die Tradition des Gurkenfestes aufrecht.

Gurkenkönigin Sina I. und Prinzessin Stefanie I. waren am Samstag gemeinsam mit Bürgermeister Felix Kusicka aus Biblis angereist und nahmen an der Geisterwanderung durch das Regental teil (wir berichteten).

Die hessische Gemeinde und die Stadt Nittenau standen sich 1995 beim "Challenge Day" im sportlichen Wettkampf gegenüber und pflegen seitdem regelmäßigen Kontakt. Bürgermeister Karl Bley, Vereinsvorsitzender Albert Meierhofer und der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins, Julius Schmatz, hießen die Delegation im Schloss Stefling willkommen. Gemeinsam mit dem Schirmherrn, dem Bezirkstagspräsidenten Franz Löffler, richtete Gurkenkönigin Sina I. ein Grußwort an die 450 Teilnehmer im Schlosshof zu Stefling.
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