Steinkirchner bleibt Vorsitzender

Der neugewählte Vorstand der Freunde und Förderer des Regental-Gymnasiums mit Martin Steinkirchner (Mitte) an der Spitze sowie Rektorin Petra Weindl (rechts). Bild: sir
Lokales
Nittenau
22.10.2015
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Eine durchwegs positive Bilanz zog der Vorstand des Vereins der Freunde und Förderer des Regental-Gymnasiums bei seiner Mitgliederversammlung. Unter anderem standen Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Martin Steinkirchner, Vorsitzender des Fördervereins, eröffnete die Versammlung mit seinem Rechenschaftsbericht. Innerhalb der letzten zwei Jahre sei die Zahl der Mitglieder von 72 auf 87 gestiegen. Mit Präsenten dankte er Hilde Kohler und Dr. Wolfram Wettges für ihren Einsatz bei Werbeaktionen an den Elternsprechtagen. Acht Vorstandssitzungen seien abgehalten worden. Heuer musste außerdem die dreijährige Steuererklärung abgegeben werden. Das Finanzamt bestätigte die Gemeinnützigkeit, die Freistellung sei erteilt worden.

"Eine Besonderheit des letzten Berichtszeitraums ist eine bessere und engere Vernetzung mit dem Elternbeirat des RTGs", freute sich der Vorsitzende. Neben den Spenden habe der Verein eine Zuteilung vom Amtsgericht Schwandorf in Höhe von 500 Euro erhalten. Die Palette der geförderten Projekte war breitgefächert, umfasste die Beschaffung des neuen Flügels, von Mountain-Bikes, Förderung des Schulbrunnens, Zuschüsse zur Medienerziehung, zur Belgienfahrt, zum Theaterstück Liesel, für Tschoukball-Tore, für Schultrikots, für Tutoren, eine Zuwendung zum Dank an die Schulsanitäter, Stiftung des Ehrenpreises bei der Abiturfeier sowie für Zeitzeugen-Gespräche und der Lego-Robotik. Der Vorstand wurde für zwei Jahre gewählt. Vorsitzender bleibt Martin Steinkirchner. Ihm zur Seite stehen der zweite Vorsitzende Anton Lehner und die dritte Vorsitzende Inge Eppelein. Als Schriftführer fungiert Dr. Wolfram Wettges. Das Amt des Schatzmeisters übt Christian Scharbert aus. Zu Beiräten gewählt wurden Josef Gleixner, Dr. Heinrich Ponath, Birte Schramm, Rudolf Schießl und Heidi Kirpal. Die Kasse prüfen Michael Prasch und Max Heigl.
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