Unterhaltsames Saisonende

Die Geschwister Winterer und die Bettelmusikanten bestritten einen Großteil der musikalischen Unterhaltung bei der Saisonabschlussfeier des Theater- und Festspielvereins Nittenau. Bild: sir
Lokales
Nittenau
09.11.2015
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Am Ende einer erfolgreichen Saison galt es Dank zu sagen. Stilvoll geschah dies beim Theater- und Festspielverein Nittenau, der die Spielzeit mit viel Witz und Musik im Gasthaus Fuchs in Neuhaus ausklingen ließ. Es war die 33. Saison der Geisterwanderung.

Das Wetter ließ es zu, dass sich eine Gruppe von Mitgliedern von Nittenau aus zu Fuß nach Neuhaus aufmachte. Hier wurde sie von den Geschwistern Winterer und den Oberpfälzer Bettelmusikanten aus Schwarzenfeld empfangen. Albert Meierhofer, Vorsitzender des Theater- und Festspielvereins, sagte, es freue ihn, dass alle da seien, um den Saisonabschluss zu feiern.

Er erinnerte an das Niedrigwasser im Regenfluss, das während der drei Geisterwanderungen angehalten habe. Die Besucherzahl habe man auf 400 reglementiert, so dass das Übersetzen nicht so lange gedauert habe. "Wenn alle zufrieden sind, dann läuft es besser", seien die Beweggründe gewesen. Meierhofers Dank galt Wanderführer Rudolf Herold, Regisseurin Elke Mühln, Franz Joseph Vohburger, Franziska Meißel sowie allen, die sich engagiert hatten. Die Musikanten spielten und sangen neben weiteren Beiträgen das "Bettelmusikantenlied", das "Stockenfelser Panscherlied" und das "Hexenlied von Stefling". Lena Strunz setzte mit weiteren humorvollen Beiträgen noch eins drauf. Sie wusste einiges von der Geisterwanderung, aber auch von Vohburger und Meierhofer gesanglich zu erzählen, sehr zum Vergnügen des Publikums, das lautstark applaudierte.
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