16. Schach-Stadtmeisterschaft in Nittenau
Eder siegt bei Spiel der Könige

Stadtmeister Michael Plank.
Sport
Nittenau
22.09.2016
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Zur 16. Auflage der offenen Nittenauer Schach-Stadtmeisterschaft kamen 52 Teilnehmer. Auch in diesem Jahr gelang es keinem der ehemaligen Sieger, das Turnier zum zweiten Mal zu gewinnen. Obwohl zwei Favoriten antraten, die dieses Novum hätten erreichen können.

Außerdem schaffte es bei den 16. Meisterschaften noch kein Nittenauer Schachspieler, den ersten Platz zu erreichen. Nach fünf spannenden Runden verteilten Spartenleiter Manfred Preischl und Turnierleiter Thomas Kammer einen Preisfonds in Höhe von 710 Euro an die erfolgreichen Schachspieler.

Bestes Team aus St. Valentin


Das Preisgeld in Höhe von 250 Euro für den ersten Platz ging diesmal nach Österreich. Der letztjährige Dritte Andreas Eder vom ASK St. Valentin setzte sich mit 4,5 Punkten aus fünf Partien durch. Mit einem Sieg in der vierten Runde, gegen den bis dahin führenden Nittenauer Michael Plank, legte er den Grundstein für den Turniersieg. In der Schlussrunde reichte aufgrund der besseren Feinwertung ein Remis gegen Stefan Doll.

Mit ebenfalls 4,5 Punkte erreichte der Sieger von 2013, der Internationale Meister Alexander Maier vom SC Gröbenzell, den zweiten Platz und bekam dafür 120 Euro Preisgeld. Den dritten Platz sicherte sich mit ebenfalls 4,5 Punkte Stefan Doll vom SC Untergrombach und nahm dafür 60 Euro Preisgeld mit nach Hause.

Den Preis für den besten Jugendlichen bekam Oliver Abu-Risha von der Regensburger Turnerschaft mit drei Punkten (19. Platz). Den Ratingpreis für den besten Spieler unter DWZ 1600 erkämpfte sich Sergey Pavlov von der Regensburger Turnerschaft mit 2,5 Punkten und den 23. Platz. Den Ratingpreis für den besten Spieler unter DWZ 1900 überreichten die Nittenauer Verantwortlichen an Andreas Bergerhoff vom SK Bruckmühl mit 4 Punkte und dem 6. Platz. Der ehemalige SVO-Präsident Max Riedl vom SC Furth i.W. nahm den Preis für den besten Spieler über 60 Jahren entgegen, dafür reichten 3,5 Punkten und der 7. Platz. Der erste Mannschaftspreis ging zum wiederholten Male an die Österreicher Schachfreunde vom ASK St. Valentin. Der zweite Mannschaftspreis blieb in diesem Jahr bei den Gastgebern, dem TSV Nittenau.

Als Nittenauer Stadtmeister wurde der beste Nittenauer Teilnehmer Michael Plank mit drei Punkten und dem 12. Platz ausgezeichnet, nach drei Runden führte er noch das Tableau an, jedoch verhinderten zwei knappe Niederlagen in den Schlussrunden gegen den Sieger und Zweitplatzierten eine bessere Platzierung.

Spartenleiter auf Platz 30


Die weiteren Nittenauer Platzierungen: Philipp Kammer spielte ein sehr gutes Turnier und erzielte 2,5 Punkte (26. Platz). Er lag damit noch vor Tobias Brunner, der ebenfalls 2,5 Punkte erspielte und den 28. erreichte. Zwei Plätze dahinter lief Spartenleiter Manfred Preischl mit zwei Punkten ein. Fabian Kammer wurde 51.Turnierleiter Thomas Kammer hatte unter Mithilfe von Manfred Preischl, Fabian Kammer und Tobias Brunner das Turnier im Griff.
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