Start bei der "Spartan Trifecta"
Durch Schlamm und Matsch

Erschöpft und dreckig, aber glücklich: Die sechsköpfige Mannschaft aus Nittenau holte beim Wettkampf in Wien eine Medaille. Bild: gml
Sport
Nittenau
28.05.2016
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Nachdem in München bereits das erste Drittel der "Spartan Trifecta" erfolgreich absolviert war, folgte nun der zweite Hindernislauf in Wien. Die Athleten mussten 13 Kilometer und 20 Hindernisse in Angriff nehmen. Am Start war auch das Team "Styling Club Fight" aus Nittenau - mit Erfolg.

Bereits einen Tag vorher reiste die Mannschaft aus dem Landkreis Schwandorf an und stimmte sich auf den Wettkampf ein. Das Areal der Theresianischen Militärakademie in der Wiener Neustadt und der angrenzende Akademiepark waren der ideale Austragungsort für dieses Event.

Etwa 3000 Teilnehmer standen an der Startlinie. Sie mussten Holzwände überwinden, Ketten schleppen, Flüsse durchqueren und Speere werfen. Zudem wurde unter Stacheldraht und Panzern gekrochen und durch Matsch und Schlamm gerobbt. Darüberhinaus mussten die Sportler Munitionskisten und Sandsäcke tragen, sich durch Monkey-Bars hanteln sowie über Netze im Wasser klettern. Dabei gab es für jedes Hindernis nur einen Versuch. Bei Versagen wurden 30 "Burpees" - Liegestützen mit Sprung - fällig. Nach 2:10 Stunden überquerte die Nittenauer Mannschaft die Ziellinie und nahm die zweite Medaille in Empfang. Um das "Trifecta" zu komplettieren, startet das Team am 10. September in den Kitzbühler Alpen beim "Spartan Beast". Hier stehen 25 Kilometer und 30 Hindernisse am Programm.
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