Bischof Rudolf Voderholzer ehrt Georg Semmelbauer

Georg Semmelbauer (rechts) wurde von Bischof Rudolf Voderholzer (Mitte) für seine Arbeit ausgezeichnet. Bild: Bischöfliche Pressestelle
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Nittenau
03.02.2016
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Einer Tradition folgend, ehrte Rudolf Voderholzer zum dritten Jahrestag seiner Bischofsweihe verdiente Laien und Priester in seiner Diözese Regensburg. Darunter war auch Georg Semmelbauer (74) aus Cham, Mitglied der Schönstätter Familienbewegung.

Nittenau/Cham. Bei der Feier im großen Regensburger Kolpingsaal hob Voderholzer hervor, dass Semmelbauer von 1978 bis 2001 in der Familienbewegung führend tätig gewesen sei. Semmelbauer war neben seiner beruflichen Tätigkeit am Amtsgericht Cham 30 Jahre ehrenamtlicher Vorsitzender des Schönstattwerks, einer katholischen Erneuerungsbewegung.

Dessen Aufgabe war und ist es, die Mittel für die Errichtung eines Diözesanen Schulungszentrums zu sammeln und für dessen Erhalt und Betrieb zu sorgen. Der Chamer hat sich laut Bischof gerade beim Aufbau des Zentrums in Nittenau (mit Gnadenkapelle und P.-Josef-Kentenich-Haus) überaus verdient gemacht. Bei seinem Besuch 2014 in Nittenau zum 100-jährigen Bestehen der Bewegung habe er sich von der hervorragenden Führung und von der wunderschönen Lage des Zentrums überzeugen können. Dafür gebühre Semmelbauer der Dank der Diözese. Zudem ist der Chamer seit 1984 dabei, zusammen mit der Schönstätter Marienschwester Remiga die jährliche Diözesanwallfahrt mit jeweils vier bis fünf Bussen zum Gnadenort Schönstatt bei Koblenz zu organisieren und sie geistlich zu begleiten.

Was die Instandhaltung des Schönstattzentrums anbelangt, ist Semmelbauer bis heute unermüdlich tätig, um die Kapelle, das Schulungshaus und das Gelände in tadellosem Zustand zu erhalten. Der Regensburger Bischof betonte, dass er mit der Ehrung auch all denjenigen danken möchte, die mit Semmelbauer in der Schönstattbewegung tätig sind.
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