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Bürgermeister Karl Bley freute sich mit Stefanie Krämer über die Eröffnung ihrer Osteopathie-Praxis. Bild: sir
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Nittenau
01.09.2016
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"Osteopathie ist eine ganzheitliche Form der Medizin, die auf viele Beschwerden Einfluss nehmen kann, indem sie Störungen und Blockaden im Körper aufspürt und löst." Das sagte Stefanie Krämer im Beisein vieler Gäste - unter ihnen auch ihre Familie-, als sie ihre Praxis für Osteopathie in der Asanger Straße auf dem Anwesen von Christian und Andrea Linz eröffnete.

Krämer durchlief Ausbildungen als Arzthelferin und Rettungsassistentin. Das sei ihr aber zu wenig gewesen. Deshalb stieg sie in die Physiotherapie ein. Das habe ihr wiederum nicht gereicht. "Ich muss rein in den Körper", habe sie gedacht. Das sei die Motivation für sie gewesen, sich mit Osteopathie zu beschäftigen. Sie absolvierte eine sechsjährige Ausbildung in dieser Fachrichtung und setzte mit einer Ausbildung zur Heilpraktikerin noch eins drauf. Anschließend sei die Frage nach der Selbstständigkeit aufgekommen.

Im Gutshaus von Christian und Andrea Linz erhielt sie die Möglichkeit einen Raum einzurichten. Krämer erklärte, dass sie vom Säugling bis hin zu Menschen im hohen Alter mittels der Osteopathie jeden helfen möchte. Sie dankte allen Freunden, die sie während ihrer Ausbildungen vernachlässigt habe. "Nach der Prüfung", habe sie ihnen stets auf Anfragen geantwortet. "Die können dies bestimmt nicht mehr hören", erklärte sie lächelnd. Ihr Dank galt auch ihrer Familie und ihrem Freund für die Unterstützung sowie der Familie Linz für die Räume. Bürgermeister Karl Bley hieß Stefanie Krämer im Namen der Stadt willkommen.
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