Neues Auto für Caritas-Sozialstation
Segen für sichere Fahrt

Pfarrer Adolf Schöls spendete dem neuen Auto der Caritas-Sozialstation den kirchlichen Segen. Bild: sir
Vermischtes
Nittenau
01.10.2016
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Die Schwestern der Caritas-Sozialstation Nittenau freuten sich über einen Neuzugang: Er hört auf den Namen "Karl", stammt aus dem Hause Opel und mit seinem satten Rot-Ton fällt er sofort ins Auge. Der Vorsitzende der Caritas Nittenau, Altbürgermeister Julius Schmatz, nahm den neuen Gefährten gemeinsam mit den Schwestern in Augenschein.

Franz Graml junior vom gleichnamigen Autohaus hatte eine Antenne mitgebracht. "Das ist bereits die dritte", verkündete er. Innerhalb kürzester Zeit wurde dem Kleinwagen dieses Teil entwendet. Warum, das entzieht sich auch des Fachmanns Kenntnis. Schmatz sagte, dass es sich um eine Ersatzbeschaffung handle. Denn das bisherige Einsatzfahrzeug hätte einer kostspieligen Reparatur bedurft, die angesichts des fortgeschrittenen Alters und der Leistung von 160 000 Kilometer als unrentabel erschien. Was tun? Der neue Opel "Karl" hätte mit Kosten von rund 10 000 Euro ein Riesenloch ins Budget gerissen.

Und so entschied man sich für die Leasing-Variante. Sechs Autos werden derzeit von den Caritas-Schwestern genutzt, zusätzlich noch eines vom Hospiz-Dienst, so Schmatz. Pfarrer Adolf Schöls spendete dem Wagen und den Schwestern den kirchlichen Segen. Anschließend überreichte Schmatz an Pflegedienstleiterin Helga Schneeberger den Fahrzeugschlüssel.
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