Wettbewergt entland der Bodensteiner Straße
Kart-Slalom eine runde Sache

Die Pokalsieger freuten sich über ihre Erfolge beim Kart-Slalom zusammen mit den Verantwortlichen sowie Ehrengästen. Bild: sir
Vermischtes
Nittenau
18.05.2016
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Rund ging es im wahrsten Sinne des Wortes beim 36. ADAC-Jugend-Kart-Slalom des AC Nittenau auf dem Gelände entlang der Bodensteiner Straße, das eine ortsansässige Firma dafür zur Verfügung gestellt hatte. Begünstigt wurde diese Veranstaltung durch gutes Wetter, das die Gefahr von Unfällen reduziert.

Zahlreiche Motorsportbegeisterte hatten sich dazu eingefunden, die den Wettbewerb aufmerksam verfolgten. Eingeteilt waren die Teilnehmer nach Alter: die Jüngsten mit Jahrgängen 2008/2007, die Ältesten mit 2000/1998. Auf sie wartete ein anspruchsvoller Slalom, den es möglichst fehlerfrei zu bewältigen galt. Auch die Zeit spielte bei der Wertung eine Rolle.

Zwei Wertungsläufe


Als Slalomleiter fungierte Thomas Schneeberger, der neben den Wertungsrichtern aufpasste, dass alles mit rechten Dingen zuging. Die Kinder in ihren Overalls und Helmen wirkten schon sehr professionell. Viele von ihnen waren es auch, konnten sie trotz ihres jugendlichen Alters schon auf einige Erfahrung in dieser Sportart zurückgreifen. Nach einem Trainingslauf, bei dem sie für sich selber erkundeten, auf was sie besonders achten mussten, wurde es ernst bei den zwei Wertungsläufen.

Spannend wurde es bei der Siegerehrung, zu der AC-Vorsitzender Hans Seebauer zweiten Bürgermeister Albert Meierhofer, den Kart-Beauftragten des ADAC Nordbayern, Sebastian Schelchshorn, und AC-Jugendleiterin Magdalena Schwaiger begrüßte.

Seebauer dankte allen Helfern für die Organisation, angefangen von der Verpflegung bis hin zur Auswertung der Wertungsläufe. Sein Dank galt auch der Firma Standecker für die Überlassung des Geländes sowie der Stadt, insbesondere Bürgermeister Karl Bley für die Pokalspende. Zweiter Bürgermeister Albert Meierhofer dankte seinerseits den Veranstaltern dieses Wettbewerbs.

AC Nittenau siegt


Er erinnerte an eine nicht allzu lang zurückliegende Zeit des AC Nittenau, wo man nicht wusste, wie es personell weitergehen soll. Allerdings hätten sich neue Leute gefunden, die die Verantwortung übernommen haben. Wichtig sei, dass vor allem junge Leute sich engagiert haben.

In der Klasse I (Jahrgang 2007/08) wurde Marco Krodel vom MSC Wiesau Erster. Ihm folgte auf Rang zwei Fabian Listl vom MSC Schwandorf. Dritter wurde Christian Meister vom AMC Burglengenfeld. In der Klasse II (2005/06) landete Lukas Rachowka vom AC Regensburg auf Platz eins, Luca Kerscher vom AC Nittenau auf Platz zwei und Justin Heine vom MSC Schwandorf auf Platz drei. In der Klasse III (2004/03) stand Valentin Suckert vom AC Regensburg oben auf dem Siegertreppchen. Zweiter wurde Günther Dittner vom MSC Wiesau, Dritter Corinna Hirsch vom MSC Schwandorf. In der Klasse IV (2002/01) lag Fabian Linde vom AMC Burglengenfeld ganz vorne, ihm folgte auf Platz zwei Leon Pramberger vom AC Nittenau und Niklas Meister vom AMC Burglengenfeld. In der Klasse V (1998/1999/2000) wurde Markus Scholz vom AMC Burglengenfeld Erster, vor Jacqueline Fiedler vom MSC Schwandorf auf Platz zwei und Lena Bock vom MSC Wiesau auf Platz drei. Gesamtsieger wurde Markus Scholz. Der beste AC-Fahrer heißt Leon Pramberger. Schnellste Dame war Jacqueline Fiedler. Erster Mannschaftssieger wurde der AC Nittenau. Auf Platz zwei kam der AC Regensburg.
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