Zweiter Bürgermeister auch am Start
TSV-Läufer am Kölner Dom

Die erfolgreichen Läufer des TSV Nittenau stellten sich nach dem anstrengenden Lauf in Köln zum Erinnerungsbild. Bild: gml
Vermischtes
Nittenau
18.10.2016
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Der Regentallauf war der eine Höhepunkt für die Sportler des TSV Nittenau. In der Domstadt Köln wagten sich die Läufer an noch längere Strecken.

Für 19 Sportler ging es mit dem Bus zum 20. Köln-Marathon. Das Wettbewerbsangebot umfasste nicht nur die Marathonstrecke, sondern auch einen Halbmarathonlauf und eine Staffel, bei der vier Läufer Etappen mit Distanzen von acht bis zwölf Kilometern zurücklegen müssen. Der Start erfolgte in Köln-Deutz, über die Deutzer Brücke in die Altstadt und Kölner Stadtteile. Kurz vor dem Ziel ging es für die Sportler natürlich auch am imposanten Dom vorbei. Allerdings hatte nach der langen Strecke wohl kaum noch ein Läufer einen Blick für das weltberühmte Bauwerk. Die Erwartungen der Läufer des TSV Nittenau an die eigene Leistungsfähigkeit erfüllten sich fast komplett.

Auf der Halbmarathonstrecke blieben Manuela Schuierer, Jürgen Kraupner, Nadja Reber, Anita Weber, Markus Weingart und Silvia Thalmaier zum Teil deutlich unter der Zwei-Stunden-Marke. Das bedeutete in der Damen-Mannschaftswertung Platz 36 unter 207 gewerteten Teams. Bemerkenswert war der Halbmarathon-Einstand von Albert Meierhofer. Der zweite Bürgermeister kam nach einem guten Lauf nach knapp über zwei Stunden ins Ziel. Auf der vollen Marathonstrecke nahm auch eine Damen-Staffel des TSV Nittenau teil. Bettina Jakob, Martina Meierhofer, Franziska Weber und Andrea Kuttenberger konnten überzeugen.

Vier Starter des TSV stellten sich der Herausforderung der Marathondistanz. Dort überzeugten Lutz Wieden in 3:55 Stunden, Claudius Decker mit persönlicher Bestzeit von 3:47 Stunden und ganz besonders Edeltraud Auburger in hervorragenden 3:22 Stunden. Damit gewann sie nicht nur mit respektablem Vorsprung die Altersklasse W55, diese Leistung bedeutet auch Platz 3 der Deutschen Marathonbestenliste 2016 in ihrer Altersklasse. Nicht ganz zufrieden war Harald Loibl. Nach intensivem Training fühlte er sich gut in Form und wollte eine Zeit unter drei Stunden erreichen. Er verpasste die Zeit denkbar knapp mit 3:00:01. Trotzdem erreichte Loibl eine Spitzenplatzierung.
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