Nittenauer Krones-Auszubildende mit Bestnoten
Gleich ab nach Nairobi

Diese jungen Nachwuchskräfte der Krones AG haben ihre Ausbildung erfolgreich in den Krones Werken Neutraubling und Nittenau absolviert. Das Unternehmen lud sie zu einer Feier an den Hauptsitz in Neutraubling. Bild: hfz
Wirtschaft
Nittenau
07.10.2016
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80 Krones Auszubildende schlossen mit der Sommerprüfung 2016 ihre Ausbildung bei Krones ab, darunter auch die Lehrlinge aus Nittenau. Zwei von ihnen stachen besonders heraus.

Bestnoten erzielten die im Nittenauer Krones Werk ausgebildeten Zerspanungsmechaniker Matthias Fischer und Florian Lacher, sowie ihr Neutraublinger Kollege Markus Hochmuth. Die Technische Produktdesignerin Isabell Tauber, die ihre Ausbildung am Konzernsitz in Neutraubling absolvierte, konnte auch auf einen "Einser" stolz sein, ebenso wie die dualen Studenten Henning Post (Elektroniker) und Matthias Lipp (Mechatroniker). Drei weitere "duale" Studenten schlossen ihre praktische Ausbildung ab und beginnen nun mit dem Studium. Das teilte das Unternehmen mit.

Fast alle bleiben


Den Abschluss ihrer Ausbildung feierten die frisch gekürten Facharbeiter am Konzernsitz des Unternehmens in Neutraubling. Christoph Klenk, Vorstandsvorsitzender der Krones AG, gratulierte ihnen: "Wir sind stolz auf Ihre Leistungen, denn Sie sind die Zukunft und die Kompetenz des Unternehmens. Sie haben während Ihrer Ausbildung bestimmt oft Unsicherheit und Nervosität verspürt, doch das in der Ausbildung zu erfahren und damit umzugehen lernen ist gut, denn diese Gefühle werden Sie immer wieder ereilen." Werner Schrödl, Konzernbetriebsratsvorsitzender der Krones AG, sprach ebenfalls seine Glückwünsche aus. Fasziniert verwies er auf eine Zahl: "Seit dem Jahr 2000 haben wir über 2 200 Jugendliche ausgebildet und fast alle sind bei uns geblieben." Großer Dank galt auch den Ausbildern. Christoph Klenk: "Unsere Ausbilder können jetzt ebenso aufatmen. Sie haben ihre Schützlinge nach Kräften gefördert und gefordert und sind allen gerecht geworden. Ein großes Kompliment an Sie."

Dem Kompliment schlossen sich auch die jungen Facharbeiter an. In ihrem Namen sprach Isabell Tauber. Sie dankte den Ausbildern, die immer ein offenes Ohr gehabt und sich dafür eingesetzt hätten, dass jeder Azubi erfolgreich das Ziel erreichte. Besonders positiv empfanden die einstigen Azubis, dass sie die erlernte Praxis und Theorie bei ihrer Arbeit in den Abteilungen anwenden und zugleich intensivieren konnten.

In den Außendienst


Wie schnell der Übergang ins Berufsleben erfolgen kann, erfuhr Henning Post. Für den Ingenieur hieß es kurz nach Ausbildungsabschluss: Auf nach Kenia. Im Zuge seiner Ausbildung für den Außendienst, bestand seine Aufgabe in Kenia darin, die Kollegen in der Krones Niederlassung in Nairobi bei der lokalen Ausbildung zu unterstützen.
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