Acht Workshops bringen Verdachtsmomente ans Licht
Hilfe bei häuslicher Gewalt

Lokales
Oberviechtach
28.10.2014
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Um die Pädagogen bei der Regionalen Lehrerfortbildung fit zu machen für den "professionellen Umgang mit Schülern in Krisensituationen", fanden an der Doktor-Eisenbarth-Schule acht Workshops statt.

Schulpsychologin Friedericke Seitz stellte die Unterstützungsmöglichkeit durch KIBBS (Kriseninterventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologen) vor. Über den Umgang mit Tod und Trauer bei Schülern informierte Pfarrer Dr. Harald Knobloch. Verdachtsmomente auf sexuelle Gewalt beleuchtete Diplom-Sozialpädagogin Karina Pfeiffer. Die Methodik "no-blame-approach", die als effektiver Umgang mit Mobbingfällen gesehen wird, stellten Schulpsychologin Susanne Högerl-Woog und Beratungslehrerin Christina Heller-Boerschmann sehr detailliert vor.

Aus der Sicht der Erziehungsberatungsstelle vermittelte Diplom-Psychologin Daniela Groß Hilfsmöglichkeiten bei Selbstmordäußerungen. Abhängige Schüler hatten die Sozialpädagogen Josefine Hirn und Josef Mickisch vom Gesundheitsamt im Blick. Hilfe bei häuslicher Gewalt boten POK Siegfried Deml und PHM Beatrix Daiminger an.

Schließlich gaben die Sozialpädagogen Claudia Hösamer und Dieter Mauritz vom Jugendamt praktische Anleitungen für den Umgang mit Gefährdungs- und Krisensituationen.
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